18.03.2019

                  

Ortsumfahrung Geiselhöring, Hirschling und Perkam: Projektinformation für alle Bürgerinnen und Bürger im Internet
 

Die Ortsdurchfahrten von Geiselhöring, Hirschling und Perkam sollen vom Verkehr entlastet werden. Geplant sind Ortsumfahrungen als eigenständige Teilprojekte der sogenannten „Labertaltrasse“ von der B15 neu nach Straubing. Das Staatliche Bauamt Passau informiert ab sofort auf einer eigenen Projektseite ausführlich über den Stand der Planungen.
 
Für die Entlastung von Geiselhöring, Hirschling und Perkam sollte zunächst die Trasse „Haindling-Süd“ ins Auge gefasst werden, die sich jedoch unter anderem aus umweltrechtlichen Gründen nicht umsetzen lässt. Darum hat das Staatliche Bauamt Planungen für eine Trasse „Haindling-Nord“ entwickelt. Über den aktuellen Stand der Planungen können sich nun alle Bürgerinnen und Bürger auf einem eigenen Infoportal „OU Geiselhöring – Hirschling“ informieren. Dieses befindet sich auf der Homepage des Staatlichen Bauamts unter www.stbapa.bayern.de, „Infoportale“.
Dort ist auch der „StadtBLICK kompakt“ der Stadt Geiselhöring zu finden, in dem das komplette Projekt beschrieben und ausführlich zusammengefasst ist.
In Infoveranstaltungen der Stadt Geiselhöring und der Gemeinde Perkam, einer Stadtratssitzung in Geiselhöring sowie einer Kreistagssitzung wurden im Jahr 2018 aktuelle und umfangreiche Informationen zu dem Projekt mitgeteilt – auf der Projektseite sind die Unterlagen dazu zu finden, ebenso der aktuelle Stand des Verkehrsgutachtens vom Dezember 2017.
Damit wollen wir allen Bürgerinnen und Bürgern die wichtigsten Unterlagen zu dem Projekt zur Verfügung stellen. Diese werden aktualisiert, sobald neue, belastbare Ergebnisse zur Verfügung stehen.


28.02.2019

              

Kindergartenkinder feiern Fasching mit Bürgermeister

Am „Unsinnigen Donnerstag“ überraschte eine große Zahl Kindergartenkinder Bürgermeister Herbert Lichtinger in seinem Büro im Rathaus. Schnell füllte sich der Raum mit wunderschönen Prinzessinnen, Feen, Polizisten, einem Clown, Superman, Rittern und einem Feuerwehrmann. Begleitet wurde die Faschingsgruppe von Erzieherin Olga Winter als Marienkäfer und von der Kinderpflegerin Marie Georges als Zauberin, welche die ganze Truppe anführten. Mit einem Lied begrüßten sie den Bürgermeister, der auch sofort mit den kleinen Faschingsgästen mittanzte. Nach einem lustigen „Kochlöffelspiel“ sowie einem „Schokokusswettessen“  mit dem Bürgermeister, kam natürlich der Höhepunkt des Faschingsbesuches. Die Kinder schnappten sich eine Schere und kürzten die Krawatte von Herbert Lichtinger. Mit viel Applaus wurde der Erfolg gefeiert und die kleinen Maschkera durften auch noch das Gesicht des Rathauschefs mit Herzchen bemalen.
Viel zu schnell endete der Besuch auch schon wieder und als Stärkung bekamen die Kindergartenkinder noch Süßigkeiten und Getränke.

 

Unser Bild zeigt die kleinen Maschkera mit Bürgermeister Herbert Lichtinger, der Erzieherin


27.02.2019

                  

Wanderausstellung der Kampagne „Schau auf die Rohre“ im Rathaus

Kanal- und Trinkwassernetze sind das größte Anlagevermögen einer Kommune.

                              

Die Instandhaltung dieser Leitungen ist eine wichtige Daueraufgabe der bayerischen Gemeinden und Städte, die im Alltagsgeschäft jedoch allzu schnell aus dem Blick gerät.
Die Kampagne „Schau auf die Rohre“ (www.schaudrauf.bayern.de) soll dazu beitragen, das Bewusstsein der Netzbetreiber und vor allem auch der Bevölkerung für die Notwendigkeit von Instandhaltungsmaßnahmen zu fördern.

Eine Wanderausstellung dazu mit Informations-Banner und Aufsteller ist vom 26.02.2019 bis zum 08.03.2019 im Rathaus aufgebaut. Sie ist zu den üblichen Öffnungszeiten besuchbar.

Die Kampagne wird gemeinsam getragen vom Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag, den Fachverbänden DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.), DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.), VBEW (Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft) und VKU (Verband kommunaler Unternehmen) sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit der Wasserwirtschaftsverwaltung und dem Bayerischen Landesamt für Umwelt.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zur Kampagne sind auf www.schaudrauf.bayern.de. zu finden.
Bei der Eröffnung wiesen die Klärwärter Manfred Kainz und Albert Gierl auf die Notwendigkeit von Kanalsanierungen im Stadtgebiet hin.
Bürgermeister Herbert Lichtinger verdeutlichte dies als eine kommunale Pflichtaufgabe und appellierte an den Staat, hier künftig zur Kanalsanierung weitere attraktive Förderprogramme aufzulegen.
Bauamtsleiter Andreas Pielmeier informierte, dass die Stadt momentan hierzu in Vorbereitung ein digitales Kanalkataster erstelle, in dem Schwachstellen und Sanierungsbedarf in der Kanalisation dargestellt würden.

Bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Schau auf die Rohre“ (v. l. n. r: Klärwärter Albert Gierl, Bauamtsleiter Andreas Pielmeier, Bürgermeister Herbert Lichtinger und Klärwärter Manfred Kainz)


24.01.2019

 

Mikrozensus 2019 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft

              

Auch im Jahr 2019 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Krankenversicherung befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

                 
Im Jahr 2019 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenver-sicherung nach Kassenart werden auch die Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensus-befragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des
geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Ge-samtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statis-tik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Be-suche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Frage-bogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2019 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhe-bungsbeauftragten zu unterstützen.


21.01.2019

          

Außensprechstunden der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Geiselhöring

                    

Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern bietet seit Januar 2019 jeden Mittwoch von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr an der Grund- und Mittelschule Geiselhöring eine Außensprechstunde an.
Der Hauptsitz der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern befindet sich in der Krankenhausgasse 15 in Straubing. Sie bietet Hilfe bei Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Erziehung der Kinder oder des Zusammenlebens in der Familie an. Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahren können sich selbständig mit Fragen zur Familie, zu sich selbst oder zwischenmenschlichen Beziehungen anmelden. Terminvereinbarung unter: Tel. 0 94 21 1 88 72-0.

          

Hier finden Sie weitere Informationen 


17.01.2019

               

Seniormobil

Bus / Bahn / Taxi - Mobilität im Alter

        

Mit dem Verkehrskonzept „seniormobil“ verbessert der Landkreis Straubing-Bogen die Verkehrsmobilität von Senioren. Der Landkreis gibt hierzu an Senioren mit Wohnsitz im Landkreis Straubing-Bogen Wertschecks aus. Diese Wertschecks können von den Senioren bei ihren Heimatgemeinden oder im Landratsamt erworben werden. Der Landkreis unterstützt die Senioren beim Kauf der Wertschecks und übernimmt 50 Prozent des Nennwertes. Die Busunternehmen der Verkehrsgemeinschaft Straubinger Land (VSL), die Gemeinde Feldkirchen als Betreiberin des Bürgerbusses, die DB Regio mit der Gäubodenbahn sowie die teilnehmenden Taxiunternehmen akzeptieren die Wertschecks in Höhe des Nennwertes als Zahlungsmittel.  

        

- Mit zwei Schritten zu Ihrem Ziel:

   1. Kauf von Wertschecks bei einer Verkaufsstelle

   2. Bezahlen der Fahrkarte / Taxifahrt mit den Wertschecks

                 

- Für Senioren ab 70 Jahren, mit Hauptwohnsitz im Landkreis Straubing-Bogen.

        

- Die Wertschecks sind Plastikkarten mit Werden in Höhe von 2, 5 und 10 Euro.  

         

- Die maximale Abgabe von Wertschecks pro Person und Monat ist auf 60 € begrenzt.

          

- Sie erhalten 50% Ermäßigung auf den eigentlichen Kartenwert. Die verbleibenden 50% werden durch den Landkreis Straubing-Bogen übernommen.

       

- Start oder Ziel der Fahrt muss im Landkreis Straubing-Bogen liegen.

         

Die detaillierten Nutzungsbedingungen finden unter: www.landkreis-straubing-bogen.de 

 


08.01.2019

                   

Startschuss für 72-Stunden-Aktion gefallen
Anmeldungen für Jugendaktion 2019 ab sofort möglich

                          

Nach 2001, 2007 und 2013 findet im kommenden Jahr zum vierten Mal eine große Mitmach-Aktion im Landkreis Straubing-Bogen statt. Unter dem Motto „72 Stunden – Uns schickt der Himmel“ sind Jugendgruppen aufgerufen, ein dem Gemeinwohl dienendes Projekt innerhalb von drei Tagen umzusetzen.

                      

Ins Leben gerufen hat die Aktion der Bundesverband der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Es geht darum zwischen dem 23.Mai 2019 17:07 Uhr und dem 26. Mai 2019 17:07 Uhr, also innerhalb von genau 72 Stunden, ein integratives, soziales, ökologisches oder bauliches Projekt umzusetzen. Es ist alle Gruppen und Organisationen im Landkreis eingeladen an der Aktion teilzunehmen. Anmelden kann sich dann jede Gruppe selbst und zwar online über www.72stunden.de. Der BDKJ Straubing-Bogen empfiehlt eine Anmeldung bis spätesten 15. Februar 2019, um alle wichtigen Informationen rechtzeitig zu erhalten. Bei Anmeldung muss noch kein konkretes Projekt angegeben werden. Dies kann zum späteren Zeitpunkt ergänzt werden.

Nach erfolgter Anmeldung geht es als nächstes darum, sich ein Projekt zur Umsetzung zu suchen. Dies können die teilnehmenden Gruppen selbst tun oder sich vom sogenannten Koordinierungskreis eines zuteilen zu lassen. Unter Führung des BDKJ arbeiten im lokalen Koordinierungskreisen (Kokreis) der BDKJ und weitere Helfer zusammen, um die Aktion im Landkreis zu planen und durchzuführen.

Der Kokreis empfiehlt weiterhin allen Gruppen, sich in Absprache mit dem Bürgermeister, Jugendbeauftragten oder dem Pfarrer, selbst ein Projekt zu wählen, weil dabei die Motivation und der Bezug zur Aufgabe am größten ist, so Daniel Poiger vom BDKJ Straubing-Bogen und Mitglied im Kokreis. Entscheidend dabei sei, dass das Projekt die Gruppe weder über- noch unterfordere. In 72 Stunden könne man viel bewegen, wenn man aber am Sonntagabend noch lange nicht fertig sei, führe dies eher zu Frust und gefährde den gesamten Projekterfolg, so Poiger weiter. Die Praxis bei den letzten Aktionen hat gezeigt, dass es durchaus sinnvoll ist, wenn sich mehrere Jugendgruppen zusammenschließen. Zum einen können so auch umfangreichere Aufgaben bewältigt werden, zum anderen ist die Anzahl an sinnvollen Projekten sowieso begrenzt. 

Nachdem festgelegt wurde, welcher konkreten Aufgabe sich die Gruppe stellen wird, geht es als nächstes darum, das Geld für die Realisierung aufzutreiben. Vor allem bauliche Projekte erfordern oft nennenswerte finanzielle Mittel. Sobald die Anmeldung erfolgt und das Projekt ausgewählt wurde, heißt es erst einmal zurücklehnen.

In den kommenden Monaten erhalten alle teilnehmenden Gruppen vom Kokreis regelmäßig aktuelle Infos rund um die Aktion, denn einige Details der Aktion sind derzeit noch in der Planung. Es ist zum Beispiel eine Mitgebsel für alle Teilnehmer im Landkreis angedacht. Auch eine landkreisweite Auftakt- und Abschlussveranstaltung ist in der Diskussion. Die Auftaktaktion wird am 18.05.2019 im Anschluss an die, an diesen Tag stattfindende Jugendwahlfahrt auf dem Bogenberg, stattfinden.  Als Schirmherrn der 72-Stunden-Aktion in unserem Landkreis konnten konnte  Landrat Josef Laumer gewonnen werden, der sich schon darauf freut, die Aktionsgruppen  am Aktionswochenende zu besuchen.
Bereits angemeldete Gruppen sind auf der Homepage www.72stunden.de ersichtlich. Wenn Gruppen  noch weitere Infos benötigen,  stellt der BDKJ die Aktion gerne genauer vor. Sei es zu einer Gruppenstunde, einer Mitgliederversammlung oder gar einem eigenen 72h-Infoabend. Dort erklärt der BDKJ was es mit der Aktion auf sich hat. In diesem Fall schreiben Sie bitte eine E-Mail an vorstand@bdkj-sr-bog.de. Zudem Empfiehlt der BDKJ allen Gruppen und Interessierten Fan der Facebookseite „BDKJ Straubing-Bogen“ zu werden laufend Neuigkeiten rund um die Aktion gepostet. Gerne kann diese  Seite auch genutzt werden nutzen, um Kommentare und Fragen los zu werden oder anderen Ortsgruppen zu zeigen, was bei anderen Gruppen in Sachen 72-Stunden-Aktion läuft.