28.08.2019

         

Sommerinterview mit erstem Bürgermeister Herbert Lichtinger

"Freue mich, dass die Ärzteversorgung durch ein MVZ verbessert wird. Eine Fülle von weiteren Aufgaben steht an. "

              

Bürgermeister Herbert Lichtinger spricht im Sommerinterview über aktuelle Entwicklungen in der Stadt und über die weiteren Ziele.

               

Laberzeitung: Was wurde in der letzten Stadtratssitzung im August, trotz Sommerferien, alles beschlossen?
Lichtinger: Ja, der Stadtrat hat auch im August getagt. Das war notwendig, weil wir v.a. im nichtöffentlichen Teil umfangreiche Beschlüsse zu den Auftragsvergaben für das neue Feuerwehrhaus tätigen wollten, damit die Baumaßnahmen zügig verlaufen können. Weiterhin haben wir im öffentlichen Teil beschlossen, dass wir für die FFW Sallach ein neues FFW-Auto kaufen. Das Fahrzeug ist wasserführend und hat auch Atemschutzgeräte in der Ausstattung. Das trägt dazu bei, dass die Sicherheit weiter erhöht wird. Weiterhin haben wir den Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan für das bisherige Groll-Areal in der Badstrasse gemacht. Damit können dort von einem privaten Investor ca. 60 neue Wohneinheiten geschaffen werden. Der Prozess der Bauleitplanung, auch mit der Möglichkeit der Einbindung der Bürgeranliegen, läuft momentan. Insgesamt ist es ein positives Beispiel, das zeigt, dass nicht immer neue Flächen ausgewiesen werden müssen, sondern bestehende Gewerbeflächen in neue Wohnhäuser umentwickelt werden. Außerdem haben wir beschlossen, zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in der Dingolfinger Strasse an zwei weiteren Stellen Schulweghelfer einzusetzen. Der Verkehr dort ist enorm und wir wollen versuchen, im Rahmen unserer städtischen Möglichkeiten, Verbesserungen zu erzielen.


Laberzeitung: Was sind die momentan laufenden größten Projekte für die Stadt?
Lichtinger: Die momentan größten Projekte sind für heuer und nächstes Jahr der Neubau eines neuen FFW-Hauses in Geiselhöring an der Hadersbacher Strasse sowie einer zusätzlichen Kindertagesstätte in der Wittelsbacher Strasse. Beides sind sehr wichtige Zukunftsinvestitionen in unserer Stadt, die uns finanziell intensiv fordern werden, die aber im Sinne von Pflichtaufgaben für uns als Kommune die höchste Priorität haben. Wir sind froh, dass wir in den vergangenen Jahren Rücklagen ansammeln konnten, die wir nun hierfür einsetzen wollen. Außerdem werden wir heuer sämtliche Straßenlaternen auf moderne LED-Beleuchtung umstellen.


Laberzeitung: Warum ist eine Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED sinnvoll und wirtschaftlich darstellbar?
Lichtinger: Die Umstellung wird enorme Vorteile für uns haben. Einerseits ist es ein enormer Effekt für die Umwelt. Wir sparen über 70% Strom und damit CO2 ein.
Andererseits haben wir auch finanzielle Vorteile, weil wir dadurch viel weniger Strom verbrauchen werden. So wird sich die Investition in wenigen Jahren für die Stadt abzahlen.


Laberzeitung: Umweltschutz ist ja in aller Munde. Welche Maßnahmen sind hier der Stadt wichtig?
Lichtinger: Ja, neben der LED-Umstellung haben wir im vorigen Jahr bereits in der Labertalhalle die Innenbeleuchtung ausgetauscht und die Dachkuppeln erneuert. Auch dies hat positive Effekte für die Umwelt wegen geringerer Heiz- und Stromkosten. Weiterhin haben wir heuer die Fläche, die künftig zum Industriegebiet wird, (neben der Umgehungsstrasse) mit Sommer- und Sonnenblumen bepflanzt. Das ist eine kleine Maßnahme, die aber wertvoll für die Natur ist. Seit einigen Jahren nutzen wir für die Unkrautbekämpfung kein Glyphosat mehr. Wir haben ein Heißwassergerät gekauft und dieses wird v.a. zur Gehweg-Pflege im Friedhof genutzt. Auch das sind positive Aspekte für die Natur.


Laberzeitung: Welche weiteren Maßnahmen stehen für heuer noch an?
Lichtinger: Momentan erschließen wir in Oberharthausen acht  Bauparzellen für ein dortiges Baugebiet. Ein weiteres Baugebiet von einem privaten Investor (hinter dem EDEKA-Markt) steht kurz vor Abschluss der Planung. Die Erschließung soll ab Herbst erfolgen. Auch im Ortsteil Greissing planen wir nächstes Jahr ein Baugebiet auszuweisen. Kürzlich wurde die Sanierung der Straße zum Weiler Reisberg abgeschlossen. Eine weitere Straßensanierung zwischen Sallach und Hadersbach steht für heuer noch an.


Laberzeitung: Aufgrund der Schließung einer Arztpraxis im vorigen Jahr, ist es eine wichtig Aufgabe eine Nachfolge zu finden. Wie ist hier der Sachstand?
Lichtinger: Ja, das ist ein wichtiges Thema. Die Suche nach einem Nachfolger gestaltete sich nicht einfach. Das ist aber kein ausschließlich Geiselhöringer Problem, sondern landauf-landab ein Thema. Im wesentlichen gibt es zuwenig Hausärzte, die meisten wollen in Kliniken arbeiten. Ich hatte Gespräche mit der Klinik Mallersdorf, die auch ein Interesse an der Sicherstellung der Hausärzteversorgung haben. Dadurch ist die Idee zur Eröffnung eines MVZ (medizinisches Versorgungszentrums) entstanden, wo Hausärzte tätig sind.
Es freut mich sehr, dass eine Praxis nun im Oktober am Stadtplatz eröffnet wird. Das ist eine wichtige Einrichtung, die auch das Potential bringt, die künftige ärztliche Versorgung in unserer Stadt sicherzustellen.


Laberzeitung: Die Ortsumgehung Geiselhöring ist ein lang diskutiertes Thema. Wie geht es hier weiter?
Lichtinger: Das Thema wird in der Tat seit 60 Jahren diskutiert. Nun ist es an der Zeit, dass endlich eine Lösung kommt. Das Straßenbauamt bietet mit der Trasse Haindling-Nord, zwischen Geiselhöring und Haindling eine akzeptable Lösung, die wir weiterverfolgen werden. Sie ist so gestaltet, dass sie auch weit entfernt von der bestehenden Bebauung ist und einen großen Entlastungseffekt für die Innenstadt hat. Wer am Stadtplatz steht und den Verkehr beobachtet, wird nicht leugnen können, dass die Belastung enorm ist.
Ich werde mit Nachdruck dafür arbeiten, dass eine Entlastung durch die Ortsumgehung kommt.


Laberzeitung: Ist die Stadt nach wie vor betroffen vom Wahlskandal und der Wahlaufhebung im Jahr 2014?
Lichtinger: Politisch ist durch die Nachwahl 2015 das Thema zwar geklärt. Wir haben im Stadtrat eine gute Zusammenarbeit. Aber juristisch ist das Thema noch offen.
Es ist auch im Bestreben der Stadt, dass der Prozess zügig fortgesetzt und auch abgeschlossen wird. Die Bürger wollen wissen, was hier im Detail geschehen ist und wer dafür genau verantwortlich ist.


Laberzeitung: Welche Herausforderungen werden auch künftig für Geiselhöring eine Rolle spielen?
Lichtinger: Neben Wohnen wird das Thema Gewerbeansiedelung weiter wichtig sein. Wir wollen in den nächsten Jahren das Industriegebiet an der Hadersbacher Strasse weiter erschließen. Auch die Bereiche Seniorenarbeit und der weitere Breitbandausbau werden uns noch intensiv beschäftigen. Für mich persönlich ist ein Kernthema die Umgestaltung unseres schönen historischen Stadtplatzes und die Weiterentwicklung zu einem attraktiven Treffpunkt. Gerade deswegen ist die Lösung der Verkehrsproblematik so wichtig. Momentan wird ein Skizze erarbeitet, die aufzeigen wird, wie man den Stadtplatz umgestalten kann, wenn er vom Durchgangsverkehr entlastet ist. Dieser Entwurf wird Ende des Jahres fertiggestellt und dann auch der Öffentlichkeit und dem Stadtrat präsentiert.


08.04.2019

           

Sportlerehrung

Sportliche Erfolge und ehrenamtliche Arbeit gewürdigt
Stadt ehrte erfolgreiche Sportler und ehrenamtliche Funktionäre


Fast 50 Personen erhielten am Freitagabend im Saal des Gasthauses Hagn in Sallach für großartige sportliche Leistungen im Jahr 2018  oder für langjährige Verdienste um den Sport eine Auszeichnung. Im Anschluss an den Ehrenabend, den der Jungmusiker Jonas Wallner aus Hadersbach mit schwungvollen Musikstücken auf seiner Steirischen umrahmte, lud die Stadt alle Ehrengäste und Geehrten   zu einem Essen ein.

Bürgermeister Herbert Lichtinger wies nach der Begrüßung in seinen Ausführungen darauf hin, dass die Stadt mit diesem Ehrenabend in erster Linie den Sportlern aller Altersgruppen dafür danken möchte, dass sie mit ihren sportlichen Auftritten in ganz Bayern, ja sogar bundesweit, als Botschafter der Stadt Geiselhöring unterwegs sind. Die Förderung des Breitensports nehme in der Stadt Geiselhöring einen wichtigen Stellenwert ein, was nicht zuletzt durch das vielfältige Engagement vieler Ehrenamtlicher in den Sportvereinen bewiesen werde. Aber auch die Stadt selbst trage in großem Maße dazu bei, denn ihre freiwilligen Leistungen  im weiteren Sinne zur Förderung des Sports erreiche im Jahres-Haushalt 2019 mittlerweile ein Volumen von einer Million. Die Betätigung im Breitensport könne nur funktionieren, weil die Angebote wie Durchführung von Trainingsstunden oder Begleitung der Kinder zu Wettkämpfen von Menschen angeboten werden, die ehrenamtlich viele Stunden ihrer Freizeit in das Gemeinwesen einbringen. „Die Arbeit unserer Sportvereine ist nur deswegen möglich, weil es Leute gibt, die sich mehr als es ihre Pflicht wäre, dafür engagieren“, bekannte Bürgermeister Lichtinger.  Nach einem musikalischen Intermezzo durch Jonas Wallner wurden 50 Personen je nach Ebene, auf der die Leistungen im Bereich des Sports erbracht wurden (Niederbayerische, Bayerische, Deutsche, Europa-, Weltmeisterschaft) mit Medaillen in Gold, Silber und Bronze, bzw. Urkunden und Sachgeschenken von den drei Bürgermeistern der Stadt – Herbert Lichtinger, Harry Büttner und Helmut Prebeck – oder vom Referenten des Stadtrates für Kultur und Sport, Erich Attenberger, ausgezeichnet.
Erfolgreiche Jugend-Sportler
 Mit der Sportmedaille in Silber mit Anstecknadel und Urkunde wurde Tim Attenberger als Juniorenspieler der Hockeymannschaft des IHC Atting für seinen 1.Platz bei der Deutschen Meisterschaft und seinen  1. Platz in der Bayerischen Meisterschaft ausgezeichnet. Sein Bruder Ben wurde mit seiner Mannschaft in der gleichen Sportart 1. Bayerischer Mannschaftsmeister und 4. in der Deutschen Meisterschaft. Er erhielt dafür die Sportmedaille in Bronze. Ebenfalls mit der Bronzemedaille wurden vier Turnerinnen der Turnabteilung des TV Geiselhöring für ihren 1. Platz bei der Niederbayerischen Meisterschaft oder den 2. Platz  bei der Bayerischen Meisterschaft ausgezeichnet. Es waren dies: Mariella Lang (Niederbayerische Meisterin), Lea Troppmann, Olivia Hartl und Lea Bauer ( Bayerische Vicemeister). Aber auch die Ringerabteilung des TV Geiselhöring war in der Ehrung vertreten. Denn Stanislav Volotkovsky erhielt für seinen 3. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft und als zweifacher Bezirksmeister ebenso die Bronzemedaille wie Rufat Ademi für seinen 2. Platz in der Bayerischen Meisterschaft. Ebenfalls mit der Bronzemedaille wurde der Radrennfahrer Laurent Pascal Pierza für seinen 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften und seinem 2. Platz bei den Bayerischen Meisterschaften  im Mannschaftsverfolgungsfahren auf der Bahn ausgezeichnet. Für die Wiederholung der Voraussetzungen zur Sportmedaille in Bronze erhielten eine Urkunde und ein Sachgeschenk: Uli Stocker von der Leichtathletikabteilung des TV Geiselhöring für seinen 1. Pl. Niederbayerische  Meisterschaft im Crosslauf in der Altersgruppe M 13, sowie die Turnerinnen des TV Sara Troppmann (1. Pl. Ndb. Meisterschaft Jahrgang 2007/2006 und 2. Pl. Bayr. Meisterschaft), Elena Arzberger, Melanie Griesbeck, Valerie Holz, Susanne Lacher und Julia Schneider als Bay. Vicemeister in de Mannschaft.  Eine Sonderehrung erhielten die Junggeflügelzüchter vom Geflügelzuchtverein Geiselhöring Benedikt Fuchs als Bayerischer Jugendmeister mit Antwerpener Bartzwerge, seine Schwester Johanna Fuchs, die mit ihren goldfarbigen Zwerg-Italienern sowohl Niederbayerische wie auch Bayerische Jugendmeisterin wurde. Mit dem gleichen Preis wurden ausgezeichnet Lukas Müller als deutscher Jugendmeister mit seinen orientalischen Rollern und Luis Brunner als Niederbayerischer Jugendmeister mit seinen arabischen Trommeltauben.
Verdienstmedaille in Silber
Für ihre Verdienste um den Sport erhielten fünf ehrenamtliche Funktionäre des TV Geiselhöring die Verdienstmedaille in Silber der Stadt Geiselhöring. So wurde Alfons Jungmayer für seine Verdienste als Oberturnwart von 1988 bis 1994, als stellvertr. Vorsitzender des TV mit der Verdienstmedaille in Silber ausgezeichnet. Silber erhielt auch Barbara und Christian Pöschl für ihre Verdienste als Zeugwarte der Kraftsportabteilung des TV seit 15 Jahren.  Ebenfalls mit der Silbermedaille wurden ausgezeichnet zwei ehrenamtliche Führungskräfte der Skiabteilung des TV: Walter Scherl 1. Abteilungsleiter von 1988 bis 1996 und Zeugwart seit 1996 sowie Ludwig Räuschl sen., der von 1990 bis 1994 2. Abteilungsleiter, von 1994 bis 96 Kassier und von 1996 bis 2006 1. Abteilungsleiter der Skiabteilung war.  Mit der Verdienstmedaille in Bronze mit Anstecknadel und Urkunde für Verdienste um den Sport wurden sechs ehrenamtliche Helfer aus der Ski- bzw. Kraftsportabteilung des TV Geiselhöring ausgezeichnet: Udo Beyer (Kassier der Ski-Abteilung  seit 2008),  Ludwig Erl jun. (2. Abteilungsleiter der Ski-Abteilung ab 2002 und 1. Abteilungsleiter seit 2006), Christa Wild (seit über 40 Jahren Zeugwartin der Kraftsportabteilung des TV), Christopher Geiger (Kampfrichter für die Kraftsportabteilung des TV seit über 10 Jahren deutschlandweit und außerdem Kampfrichterobmann für den Bezirk Niederbayern/Oberpfalz), Vera Wessely (seit über 10 Jahren Schriftführerin des TV Geiselhöring) und Ulrich Fuchs vom Geflügelzuchtverein Geiselhöring (2. Schriftführer von 2000 – 2010, 1. Kassier seit 2010)  
Die Sportmedaille in Gold  hätte Marcel Höntsch für seinen 1. Platz in der Weltmeisterschaft Radical Darts im Einzel und in der Mannschaft, seinen 1. Platz in der Europameisterschaft Level B, sowie als Mannschafts-Europameister und 4. Platz im Einzel bei der Europameisterschaft und außerdem deutscher Mannschaftsmeister erhalten. Zugleich ist Marcel Höntsch Trainer des absoluten Nachwuchstalents David Nachreiner, der sich bereits mit 12 Jahren den Viceweltmeistertitel holte. Marcel Höntsch war wegen eines internationalen Wettkampfes an der persönlichen Entgegennahme der Sportmedaille in Gold verhindert.
Die Sportmedaille in Silber erhielten zwei Läuferinnen vom Laufverein Region Geiselhöring:   Barbara Bachinger für den jeweils 3. Platz bei der Deutschen Marathon-Meisterschaft W 30-45, bei der Bayr. Meisterschaft im Crosslauf W30-45 und über 10000m der Frauen, sowie ihren 2. Pl. bei der Bayr. Meisterschaft über 20 km W45. Die Sportmedaille in Silber erhielt auch Emilie Stuhlfelner für ihren 3. Pl. bei der Deutschen Marathon Meisterschaft mit der Mannschaft AK W35-45. Mit der Sportmedaille in Bronze wurden ausgezeichnet: Michael Kirchinger  von der Leichtathletik-Abteilung des TV (1. Platz NBM über 10 km, M30) Norbert Bachinger (2. Pl. BM Mannschaft 10 km M50-55 und 2. Pl. BM Marathon  Mannschaft M50-55), Franz Starzer (5. Pl. DM Marathon Mannschaft AK 50/55), Johann Laurent (1. Pl. NBM Crosslauf-Mannschaft  M50-55)  alle vom Laufverein Region Geiselhöring.
Auszeichnung für wiederholte Bestleistungen
Die Wiederholung der Voraussetzungen zur  Sportmedaille in Silber schaffte Elmar Fries von der Leichtathletik-Abteilung des TV mit seinem 3. Platz bei der Deutschen Berglauf-Meisterschaft Senioren M65., Georgia Lunz vom Laufverein Region Geiselhöring  mit einer Serie von vier 1. Plätzen bei Niederbayerischen Meisterschaften mit der Mannschaft W45 und drei 3. Pl. bei der Deutschen und Bayerischen Meisterschaft im Marathon- und Crosslauf Mannschaft W30-45. 
Die Wiederholung der Leistungen für die Auszeichnung in Bronze schafften 8 Läuferinnen und Läufer vom Laufverein Region Geiselhöring: Christine Hofmann-Bößl, Maria Hornig_Stögbauer,  Erwin Geiger, Erwin Baumgartner, Thomas Stempfhuber, Georg Stifter, Alfons Laumer und Hans Starzer für ihre Top-Platzierungen in Deutschen, Bayerischen oder Niederbayerischen Meisterschaften.  Die gleiche Auszeichnung ging an Franz Stümpfle von der Leichtathletik-Abteilung des TV.

 Eine Sonderehrung erhielten der Ringer der Kraftsportabteilung des TV Geiselhöring, Daniel Varga, der zugleich 1. Tschechischer Junioren-Meister wurde und sich für die Junioren-Weltmeisterschaft qualifizieren konnte. Außerdem wurden ausgezeichnet die Geflügelzüchter vom Geflügelzuchtverein Geiselhöring:   Rupert Steubl – Ehrenmeister der Bayerischen Rassegeflügelzucht-, Ludwig Müller – Bundessieger mit orientalischen Rollern in Schwarz – und Christian Müller – Deutscher Meister mit Regensburger Tümmler gelb- .

Nach einem abschließenden Musikstück von Jonas Wallner sprach Bürgermeister Herbert Lichtinger seiner Verwaltungsangestellten Karin Hartig für die ausgezeichnete Vorbereitung der Sportlerehrung Dank und Anerkennung aus.  Nun waren alle Sportler und deren Angehörige, die stellvertr. Bürgermeister Harry Büttner und Helmut Prebeck, sowie die anwesenden Stadträte Wolfgang Bäuml, Hans Bauer und Franz Winter zum gemeinsamen Essen im Hagn-Saal eingeladen. 

 


18.03.2019

                  

Ortsumfahrung Geiselhöring, Hirschling und Perkam: Projektinformation für alle Bürgerinnen und Bürger im Internet
 

Die Ortsdurchfahrten von Geiselhöring, Hirschling und Perkam sollen vom Verkehr entlastet werden. Geplant sind Ortsumfahrungen als eigenständige Teilprojekte der sogenannten „Labertaltrasse“ von der B15 neu nach Straubing. Das Staatliche Bauamt Passau informiert ab sofort auf einer eigenen Projektseite ausführlich über den Stand der Planungen.
 
Für die Entlastung von Geiselhöring, Hirschling und Perkam sollte zunächst die Trasse „Haindling-Süd“ ins Auge gefasst werden, die sich jedoch unter anderem aus umweltrechtlichen Gründen nicht umsetzen lässt. Darum hat das Staatliche Bauamt Planungen für eine Trasse „Haindling-Nord“ entwickelt. Über den aktuellen Stand der Planungen können sich nun alle Bürgerinnen und Bürger auf einem eigenen Infoportal „OU Geiselhöring – Hirschling“ informieren. Dieses befindet sich auf der Homepage des Staatlichen Bauamts unter www.stbapa.bayern.de, „Infoportale“.
Dort ist auch der „StadtBLICK kompakt“ der Stadt Geiselhöring zu finden, in dem das komplette Projekt beschrieben und ausführlich zusammengefasst ist.
In Infoveranstaltungen der Stadt Geiselhöring und der Gemeinde Perkam, einer Stadtratssitzung in Geiselhöring sowie einer Kreistagssitzung wurden im Jahr 2018 aktuelle und umfangreiche Informationen zu dem Projekt mitgeteilt – auf der Projektseite sind die Unterlagen dazu zu finden, ebenso der aktuelle Stand des Verkehrsgutachtens vom Dezember 2017.
Damit wollen wir allen Bürgerinnen und Bürgern die wichtigsten Unterlagen zu dem Projekt zur Verfügung stellen. Diese werden aktualisiert, sobald neue, belastbare Ergebnisse zur Verfügung stehen.


28.02.2019

              

Kindergartenkinder feiern Fasching mit Bürgermeister

Am „Unsinnigen Donnerstag“ überraschte eine große Zahl Kindergartenkinder Bürgermeister Herbert Lichtinger in seinem Büro im Rathaus. Schnell füllte sich der Raum mit wunderschönen Prinzessinnen, Feen, Polizisten, einem Clown, Superman, Rittern und einem Feuerwehrmann. Begleitet wurde die Faschingsgruppe von Erzieherin Olga Winter als Marienkäfer und von der Kinderpflegerin Marie Georges als Zauberin, welche die ganze Truppe anführten. Mit einem Lied begrüßten sie den Bürgermeister, der auch sofort mit den kleinen Faschingsgästen mittanzte. Nach einem lustigen „Kochlöffelspiel“ sowie einem „Schokokusswettessen“  mit dem Bürgermeister, kam natürlich der Höhepunkt des Faschingsbesuches. Die Kinder schnappten sich eine Schere und kürzten die Krawatte von Herbert Lichtinger. Mit viel Applaus wurde der Erfolg gefeiert und die kleinen Maschkera durften auch noch das Gesicht des Rathauschefs mit Herzchen bemalen.
Viel zu schnell endete der Besuch auch schon wieder und als Stärkung bekamen die Kindergartenkinder noch Süßigkeiten und Getränke.

 

Unser Bild zeigt die kleinen Maschkera mit Bürgermeister Herbert Lichtinger, der Erzieherin


27.02.2019

                  

Wanderausstellung der Kampagne „Schau auf die Rohre“ im Rathaus

Kanal- und Trinkwassernetze sind das größte Anlagevermögen einer Kommune.

                              

Die Instandhaltung dieser Leitungen ist eine wichtige Daueraufgabe der bayerischen Gemeinden und Städte, die im Alltagsgeschäft jedoch allzu schnell aus dem Blick gerät.
Die Kampagne „Schau auf die Rohre“ (www.schaudrauf.bayern.de) soll dazu beitragen, das Bewusstsein der Netzbetreiber und vor allem auch der Bevölkerung für die Notwendigkeit von Instandhaltungsmaßnahmen zu fördern.

Eine Wanderausstellung dazu mit Informations-Banner und Aufsteller ist vom 26.02.2019 bis zum 08.03.2019 im Rathaus aufgebaut. Sie ist zu den üblichen Öffnungszeiten besuchbar.

Die Kampagne wird gemeinsam getragen vom Bayerischen Gemeindetag, dem Bayerischen Städtetag, den Fachverbänden DWA (Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V.), DVGW (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.), VBEW (Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft) und VKU (Verband kommunaler Unternehmen) sowie dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz mit der Wasserwirtschaftsverwaltung und dem Bayerischen Landesamt für Umwelt.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zur Kampagne sind auf www.schaudrauf.bayern.de. zu finden.
Bei der Eröffnung wiesen die Klärwärter Manfred Kainz und Albert Gierl auf die Notwendigkeit von Kanalsanierungen im Stadtgebiet hin.
Bürgermeister Herbert Lichtinger verdeutlichte dies als eine kommunale Pflichtaufgabe und appellierte an den Staat, hier künftig zur Kanalsanierung weitere attraktive Förderprogramme aufzulegen.
Bauamtsleiter Andreas Pielmeier informierte, dass die Stadt momentan hierzu in Vorbereitung ein digitales Kanalkataster erstelle, in dem Schwachstellen und Sanierungsbedarf in der Kanalisation dargestellt würden.

Bei der Eröffnung der Wanderausstellung „Schau auf die Rohre“ (v. l. n. r: Klärwärter Albert Gierl, Bauamtsleiter Andreas Pielmeier, Bürgermeister Herbert Lichtinger und Klärwärter Manfred Kainz)


24.01.2019

 

Mikrozensus 2019 im Januar gestartet

Interviewer bitten um Auskunft

              

Auch im Jahr 2019 wird in Bayern wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikrozensus, eine amtliche Haushaltsbefragung bei einem Prozent der Bevölkerung, durchgeführt. Nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik werden dabei im Laufe des Jahres rund 60 000 Haushalte in Bayern von besonders geschulten und zuverlässigen Interviewerinnen und Interviewern zu ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage sowie in diesem Jahr auch zu ihrer Krankenversicherung befragt. Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht nach dem Mikrozensusgesetz Auskunftspflicht.

                 
Im Jahr 2019 findet im Freistaat wie im gesamten Bundesgebiet wieder der Mikro-zensus, eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung bei einem Prozent der Bevölkerung, statt. Mit dieser Erhebung werden seit 1957 laufend aktuelle Zahlen über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, insbesondere der Haushalte und Familien, ermittelt. Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zur Krankenversicherung. Neben der Zugehörigkeit zur gesetzlichen Krankenver-sicherung nach Kassenart werden auch die Art des Krankenversicherungsverhältnisses und der zusätzliche private Krankenversicherungsschutz erhoben. Die durch den Mikrozensus gewonnenen Informationen sind Grundlage für zahlreiche gesetzliche und politische Entscheidungen und deshalb für alle Bürger von großer Bedeutung.
Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, finden die Mikrozensus-befragungen ganzjährig von Januar bis Dezember statt. In Bayern sind demnach bei rund 60 000 Haushalten, die nach einem objektiven Zufallsverfahren insgesamt für die Erhebung ausgewählt wurden, wöchentlich mehr als 1 000 Haushalte zu befragen.
Das dem Mikrozensus zugrunde liegende Stichprobenverfahren ist aufgrund des
geringen Auswahlsatzes verhältnismäßig kostengünstig und hält die Belastung der Bürger in Grenzen. Um jedoch die gewonnenen Ergebnisse repräsentativ auf die Ge-samtbevölkerung übertragen zu können, ist es wichtig, dass jeder der ausgewählten Haushalte auch tatsächlich an der Befragung teilnimmt. Aus diesem Grund besteht für die meisten Fragen des Mikrozensus eine gesetzlich festgelegte Auskunftspflicht, und zwar für bis zu vier aufeinander folgende Jahre.
Datenschutz und Geheimhaltung sind, wie bei allen Erhebungen der amtlichen Statis-tik, umfassend gewährleistet. Auch die Interviewerinnen und Interviewer, die ihre Be-suche bei den Haushalten zuvor schriftlich ankündigen und sich mit einem Ausweis des Landesamts legitimieren, sind zur strikten Verschwiegenheit verpflichtet. Statt an der Befragung per Interview teilzunehmen, hat jeder Haushalt das Recht, den Frage-bogen selbst auszufüllen und per Post an das Landesamt einzusenden.
Das Bayerische Landesamt für Statistik bittet alle Haushalte, die im Laufe des Jahres 2019 eine Ankündigung zur Mikrozensusbefragung erhalten, die Arbeit der Erhe-bungsbeauftragten zu unterstützen.


21.01.2019

          

Außensprechstunden der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern in Geiselhöring

                    

Die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern bietet seit Januar 2019 jeden Mittwoch von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr an der Grund- und Mittelschule Geiselhöring eine Außensprechstunde an.
Der Hauptsitz der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern befindet sich in der Krankenhausgasse 15 in Straubing. Sie bietet Hilfe bei Fragen im Zusammenhang mit der Entwicklung und Erziehung der Kinder oder des Zusammenlebens in der Familie an. Jugendliche und junge Erwachsene bis 27 Jahren können sich selbständig mit Fragen zur Familie, zu sich selbst oder zwischenmenschlichen Beziehungen anmelden. Terminvereinbarung unter: Tel. 0 94 21 1 88 72-0.

          

Hier finden Sie weitere Informationen 


17.01.2019

               

Seniormobil

Bus / Bahn / Taxi - Mobilität im Alter

        

Mit dem Verkehrskonzept „seniormobil“ verbessert der Landkreis Straubing-Bogen die Verkehrsmobilität von Senioren. Der Landkreis gibt hierzu an Senioren mit Wohnsitz im Landkreis Straubing-Bogen Wertschecks aus. Diese Wertschecks können von den Senioren bei ihren Heimatgemeinden oder im Landratsamt erworben werden. Der Landkreis unterstützt die Senioren beim Kauf der Wertschecks und übernimmt 50 Prozent des Nennwertes. Die Busunternehmen der Verkehrsgemeinschaft Straubinger Land (VSL), die Gemeinde Feldkirchen als Betreiberin des Bürgerbusses, die DB Regio mit der Gäubodenbahn sowie die teilnehmenden Taxiunternehmen akzeptieren die Wertschecks in Höhe des Nennwertes als Zahlungsmittel.  

        

- Mit zwei Schritten zu Ihrem Ziel:

   1. Kauf von Wertschecks bei einer Verkaufsstelle

   2. Bezahlen der Fahrkarte / Taxifahrt mit den Wertschecks

                 

- Für Senioren ab 70 Jahren, mit Hauptwohnsitz im Landkreis Straubing-Bogen.

        

- Die Wertschecks sind Plastikkarten mit Werden in Höhe von 2, 5 und 10 Euro.  

         

- Die maximale Abgabe von Wertschecks pro Person und Monat ist auf 60 € begrenzt.

          

- Sie erhalten 50% Ermäßigung auf den eigentlichen Kartenwert. Die verbleibenden 50% werden durch den Landkreis Straubing-Bogen übernommen.

       

- Start oder Ziel der Fahrt muss im Landkreis Straubing-Bogen liegen.

         

Die detaillierten Nutzungsbedingungen finden unter: www.landkreis-straubing-bogen.de 

 


08.01.2019

                   

Startschuss für 72-Stunden-Aktion gefallen
Anmeldungen für Jugendaktion 2019 ab sofort möglich

                          

Nach 2001, 2007 und 2013 findet im kommenden Jahr zum vierten Mal eine große Mitmach-Aktion im Landkreis Straubing-Bogen statt. Unter dem Motto „72 Stunden – Uns schickt der Himmel“ sind Jugendgruppen aufgerufen, ein dem Gemeinwohl dienendes Projekt innerhalb von drei Tagen umzusetzen.

                      

Ins Leben gerufen hat die Aktion der Bundesverband der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Es geht darum zwischen dem 23.Mai 2019 17:07 Uhr und dem 26. Mai 2019 17:07 Uhr, also innerhalb von genau 72 Stunden, ein integratives, soziales, ökologisches oder bauliches Projekt umzusetzen. Es ist alle Gruppen und Organisationen im Landkreis eingeladen an der Aktion teilzunehmen. Anmelden kann sich dann jede Gruppe selbst und zwar online über www.72stunden.de. Der BDKJ Straubing-Bogen empfiehlt eine Anmeldung bis spätesten 15. Februar 2019, um alle wichtigen Informationen rechtzeitig zu erhalten. Bei Anmeldung muss noch kein konkretes Projekt angegeben werden. Dies kann zum späteren Zeitpunkt ergänzt werden.

Nach erfolgter Anmeldung geht es als nächstes darum, sich ein Projekt zur Umsetzung zu suchen. Dies können die teilnehmenden Gruppen selbst tun oder sich vom sogenannten Koordinierungskreis eines zuteilen zu lassen. Unter Führung des BDKJ arbeiten im lokalen Koordinierungskreisen (Kokreis) der BDKJ und weitere Helfer zusammen, um die Aktion im Landkreis zu planen und durchzuführen.

Der Kokreis empfiehlt weiterhin allen Gruppen, sich in Absprache mit dem Bürgermeister, Jugendbeauftragten oder dem Pfarrer, selbst ein Projekt zu wählen, weil dabei die Motivation und der Bezug zur Aufgabe am größten ist, so Daniel Poiger vom BDKJ Straubing-Bogen und Mitglied im Kokreis. Entscheidend dabei sei, dass das Projekt die Gruppe weder über- noch unterfordere. In 72 Stunden könne man viel bewegen, wenn man aber am Sonntagabend noch lange nicht fertig sei, führe dies eher zu Frust und gefährde den gesamten Projekterfolg, so Poiger weiter. Die Praxis bei den letzten Aktionen hat gezeigt, dass es durchaus sinnvoll ist, wenn sich mehrere Jugendgruppen zusammenschließen. Zum einen können so auch umfangreichere Aufgaben bewältigt werden, zum anderen ist die Anzahl an sinnvollen Projekten sowieso begrenzt. 

Nachdem festgelegt wurde, welcher konkreten Aufgabe sich die Gruppe stellen wird, geht es als nächstes darum, das Geld für die Realisierung aufzutreiben. Vor allem bauliche Projekte erfordern oft nennenswerte finanzielle Mittel. Sobald die Anmeldung erfolgt und das Projekt ausgewählt wurde, heißt es erst einmal zurücklehnen.

In den kommenden Monaten erhalten alle teilnehmenden Gruppen vom Kokreis regelmäßig aktuelle Infos rund um die Aktion, denn einige Details der Aktion sind derzeit noch in der Planung. Es ist zum Beispiel eine Mitgebsel für alle Teilnehmer im Landkreis angedacht. Auch eine landkreisweite Auftakt- und Abschlussveranstaltung ist in der Diskussion. Die Auftaktaktion wird am 18.05.2019 im Anschluss an die, an diesen Tag stattfindende Jugendwahlfahrt auf dem Bogenberg, stattfinden.  Als Schirmherrn der 72-Stunden-Aktion in unserem Landkreis konnten konnte  Landrat Josef Laumer gewonnen werden, der sich schon darauf freut, die Aktionsgruppen  am Aktionswochenende zu besuchen.
Bereits angemeldete Gruppen sind auf der Homepage www.72stunden.de ersichtlich. Wenn Gruppen  noch weitere Infos benötigen,  stellt der BDKJ die Aktion gerne genauer vor. Sei es zu einer Gruppenstunde, einer Mitgliederversammlung oder gar einem eigenen 72h-Infoabend. Dort erklärt der BDKJ was es mit der Aktion auf sich hat. In diesem Fall schreiben Sie bitte eine E-Mail an vorstand@bdkj-sr-bog.de. Zudem Empfiehlt der BDKJ allen Gruppen und Interessierten Fan der Facebookseite „BDKJ Straubing-Bogen“ zu werden laufend Neuigkeiten rund um die Aktion gepostet. Gerne kann diese  Seite auch genutzt werden nutzen, um Kommentare und Fragen los zu werden oder anderen Ortsgruppen zu zeigen, was bei anderen Gruppen in Sachen 72-Stunden-Aktion läuft.