21.06.2017

              

Geiselhöring-Grafik als Teil des neuen Geiselhöringer Corporate Designs

                     
Gewerbetreibende aus dem gesamten Gemeindegebiet können die neue Geiselhöring-Grafik kostenfrei anfordern und diese für Werbezwecke sowie regionale Vermarktung nutzen.
Das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Institution spielt im 21. Jahrhundert eine wesentliche Rolle. Auch Stadtverwaltungen verwenden seit Jahren ein für sie abgestimmtes einheitliches Corporate Design, das die kommunale Verwaltung nach innen und außen als Einheit erscheinen lässt. Die Stadt Geiselhöring steht ständig im Blickfeld der Öffentlichkeit und hat in den letzten Monaten an einem neuen und zeitgemäßen visuellen Auftritt gearbeitet. Die Grundkomponenten sind unter anderem einheitlich gestaltete Geschäftspapiere, Visitenkarten, sowie Schriftart und -farben. Um einen optimalen Wiedererkennungseffekt bei den Bürgern zu generieren hat die Stadtverwaltung die Grafikerin Melanie Libossek aus München beauftragt eine Geiselhöring-Grafik zu erstellen. Die Kommunikations- und Werbegrafikerin hatte im Vorfeld bereits für Städte wie München, Köln und Hamburg Grafiken mit den markantesten Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt entworfen. Nun wurde Libossek auch für die Stadt Geiselhöring aktiv. Die Geiselhöring-Grafik besteht aus der Linskirche, einer für Geiselhöring typischen Giebel-Fassade (der Brauerei Erl), der Pfarrkirche St. Peter und Erasmus, dem Rathaus (dominant in der Mitte der Grafik), dem für Bayern typischen Maibaum, dem Geiselhöringer Bürgerhaus, dem Schäfflerbrunnen und der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Haindling (stellvertretend für die Ortschaften rund um Geiselhöring). Die Grafik wird in den nächsten Monaten vermehrt in der Stadt Geiselhöring zum Einsatz kommen und soll das gemeinsame Handeln fördern sowie die Verbundenheit stärken. Gewerbetreibende aus dem gesamten Gemeindegebiet können die Geiselhöring-Grafik bei Stadtleiter „Stadtentwicklung“ Stefan Klebensberger unter Angabe der Verwendung kostenfrei anfordern: info@artEVENTGmbH.de Die Grafik darf von Geiselhöringer Gewerbetreibenden für Werbezwecke und die Vermarktung regionaler Produkte verwendet werden. Bürgermeister Herbert Lichtinger freut sich auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der Geiselhöringer-Grafik und ist gespannt auf das kreative Potential der Geiselhöringer. Sowohl im Stoffdruck, wie auch in der Metallverarbeitung oder etwa im Back- & Konditorenhandwerk ist der Einsatz der Geiselhöring-Grafik denkbar.


05.05.2017 

              

„Runder Tisch“ für Bauanträge
Landrat Josef Laumer besucht Stadtverwaltung


Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung kennenzulernen, sich gegenseitig auszutauschen und dem Bürgermeister und seinen Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, ihre Anliegen vorzutragen: Das waren die Ziele des Besuchs von Landrat Josef Laumer und seinen drei Amtsjuristen bei der Stadtverwaltung Geiselhöring.

           
Laumer und die drei Juristen Julia Huber, Petra Harant und Stefanie Aumer nutzten die Gelegenheit zu einem Rundgang im Rathaus. Bürgermeister Herbert Lichtinger und sein Stellvertreter Harry Büttner gingen mit ihnen von Amtszimmer zu Amtszimmer und stellten ihnen die Mitarbeiter vor. Ein anschließendes Gespräch diente dazu, konkrete Anliegen der Stadt zu besprechen. Gerade bei der Erschließung von Wohn- und Industriegebieten sowie bei Bauanträgen ist laut Lichtinger die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Landratsamt eng. Um diese künftig noch problemloser zu gestalten, schlug Regierungsrätin Petra Harant vor, schon in der Planungsphase mit den gewerblichen und privaten Bauherren und ihren Architekten einen „Runden Tisch“ im Landratsamt zu machen, um Formfehler bei der Genehmigung oder eine nicht zulässige Bebauung zu vermeiden. „Fehlen später bei den Plänen Unterlagen, verzögert das unnötigerweise die Genehmigung“, bestätigte Laumer. Weiterer Klärungsbedarf war beim Nachzug von Familien anerkannter Flüchtlinge gegeben. Da die Gemeinschaftsunterkünfte für Asylbewerber gedacht seien, dürften anerkannte Flüchtlinge und ihre Familien dort nicht wohnen. Die Stadt wolle bei der Suche von Wohnraum mithelfen, um Obdachlosigkeit unter anerkannten Flüchtlingen zu vermeiden. Regierungsrätin Stefanie Aumer sagte, ihr seien die Fälle bekannt und das Landratsamt sei bemüht, Abhilfe zu schaffen. Zudem habe auch die Regierung von Niederbayern die Regelung für Gemeinschaftsunterkünfte gelockert und anerkannte Flüchtlinge und ihre Familien könnten zumindest vorübergehend in den Unterkünften wohnen. Ziel laut Laumer ist es aber, dass anerkannte Flüchtlinge zunehmend selbstständiger werden, damit sie sich eigenen Wohnraum suchen könnten. Lichtinger sagte, dass die Stadtverwaltung seit seinem Amtsantritt dabei sei, Arbeitswege zu vereinheitlichen und zu vereinfachen. Ziel sei es, dass der Bürger für jeden Belang einen festen Ansprechpartner habe. „Dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen und wir lernen noch, auch von unseren Fehlern.“

                    
Eines seiner Ziele sei eine Aufwertung der Innenstadt. Ein Teil davon sei, bei einem Fassadenprogramm mitzumachen. Ein anderer bestünde darin, Leerstände zu vermeiden.
Er denke darüber nach, potenzielle Geschäftsinhaber als Mieter in der Innenstadt finanziell zu unterstützen – beispielsweise, indem die Stadt sich an der Miete beteilige.
Vom Landratsamt wollte er wissen, ob diese Art der Unterstützung möglich sei. Regierungsrätin Julia Huber sagte, gegen eine solche Finanzhilfe habe das Landratsamt nichts einzuwenden. „Das ist eine Entscheidung der Kommune, die dafür auch aufkommen muss.“

Von links: Landrat Josef Laumer, Bürgermeister Herbert Lichtinger und sein Stellvertreter Harry Büttner, Stefanie Aumer, Tobias Welcke, Pressereferent des Landrats, Julia Huber und Petra Harant.


04.05.2017

          

Stadt Geiselhöring hat einen offiziellen Facebook-Auftritt

Daumen hoch – seit Mitte April 2017 ist die neue Facebook-Seite der Stadt Geiselhöring online unter www.facebook.com/geiselhoering.de abrufbar.

                     
Social Media Marketing ist seit Jahren ein aktuelles Thema und aus dem Marketing-Mix vieler Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Ein Großteil der in Deutschland ansässigen Unternehmen nutzt Social Media Marketing wie z. B. Facebook für die Unternehmenskommunikation. Auch die Stadt Geiselhöring wird künftig vermehrt im Social Media Bereich tätig sein und hat nun eine eigene Facebook-Seite angelegt. Facebook ist weiterhin Social Media Instrument Nummer eins und wird laut einer Studie zufolge von 95 % der Studienteilnehmer genutzt.

                         
Die offizielle Facebook-Seite der Stadt Geiselhöring ging Mitte April an den Start. „Wir möchte über diese Seite direkt mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und auf dieser Fanpage Neuigkeiten, Tipps, Termine und Fotos von Geiselhöring veröffentlichen“, so Bürgermeister Herbert Lichtinger.

                      
Interessierte finden die neue Facebook-Seite der Stadt Geiselhöring unter www.facebook.com/geiselhoering.de.

                  
Betreut wird diese Seite von Bürgermeister Herbert Lichtinger, der Verwaltungsangestellten Karin Hartig und Projektleiter „Stadtentwicklung“ Stefan Klebensberger.

               
Generell gilt: Die Kommentare zu den Beiträgen spiegeln allein die Meinung der Autoren wider.

Unser Bild zeigt von links: Projektmanager Stefan Klebensberger, Karin Hartig, Erster Bürgermeister Herbert Lichtinger


28.04.2017

          

Neue Organisationsstruktur in der Stadt Geiselhöring

                            

In den vergangenen zwanzig Jahren haben sich die Aufgaben für die Rathausmitarbeiterinnen und Mitarbeiter enorm gewandelt. Viele neue, zusätzliche Aufgaben wurden dem vorhandenen Personal bisher immer weiter zugewiesen, ohne den, dadurch entstandenen, zusätzlichen Personalbedarf zu decken.

                           

Um den gestiegenen Anforderungen im Verwaltungsbereich gerecht zu werden, beauftragte die Stadt Geiselhöring den Bayerischen Kommunalen Prüfungsverband (BKPV), um die organisatorischen Verhältnisse der Kernverwaltung zu untersuchen.

Das Ergebnis spiegelt sich in einem neuen Geschäftsverteilungsplan wider. Die Aufgaben wurden festgezurrt, zusammengefasst und thematisch neu angeordnet.

                                 

Demnach wird die Verwaltung auf Ämterebene neugeordnet. Im Sinne der Entwicklung der Verwaltung zu einem Dienstleister und im Rahmen der organisatorischen Neuausrichtung und -strukturierung der Sachgebiete, wird zukünftig die Aufgabenwahrnehmung auf Sachgebietsebene gebündelt.

                                 

Die Stabsstelle Geschäftsführung wird von Frau Maria Reicheneder besetzt. Sie ist für das Veranstaltungsmanagement, den Kulturbereich und den Personalbereich verantwortlich

Mit den allgemeinen Hauptamtsaufgaben, insbesondere mit allgemeinen Rechtsfragen und dem Kommunalrecht, sowie die Sonderaufgaben für den Bürgermeister, Führungsunterstützung und Projektmanagement wird Herr Andreas Ranker betraut. Für das Vorzimmer von Bürgermeister Lichtinger sind Frau Birgit Hornauer und Frau Martina Eschlbeck als Assistenzkräfte verantwortlich. Das Archiv- und Registraturwesen liegt im Aufgabenbereich von Frau Silke Sers. Die weiteren vielschichtigen Aufgaben des Hauptamts, wie Sportangelegenheiten, Fremdenverkehr, Ferienprogramm und örtliche Aufgaben der „Asylhilfe" werden von Frau Karin Hartig erledigt. Darüber hinaus obliegt ihr, auch die Leitung der vhs-Labertal.

                                

Im „Bürgerbüro" werden unter der Leitung von Herrn Werner Schubert in Zusammenarbeit mit Herrn Hans Niedermeier und Frau Gertrud Jäger sämtliche Aufgaben des Personenstandswesens, einschließlich der Standesamtsleitung abgewickelt. Das Sachgebiet ist neben dem Vollzug des Gaststätten- und Gewerberechts auch für die Sachbearbeitung Friedhofs-, Sozialversicherung- und Feuerwehrwesen zuständig. Dort werden auch weitere Aufgaben der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bearbeitet und dient als „allgemeine Bürgeranlaufstelle".

                           

Dem Sachgebiet „Planen und Bauen" steht Herr Alfons Weinzierl vor. Zusammen mit Herrn Andreas Pielmeier ist er für die Aufgaben der Bauverwaltung und der Bauleitplanung verantwortlich. Dort werden auch die Erschließungs- und Herstellungsbeiträge bearbeitet. Weitere Aufgaben sind die Koordinierung der technischen Aufgaben im Hochbau, die Bauhofverwaltung, das Straßenverkehrsrecht und Teilaspekte der Städtebauförderung und der Dorferneuerungsmaßnahmen. Das Sachgebiet wird von Frau Claudia Wimmer als Verwaltungskraft unterstützt.

                               

Das Sachgebiet „Finanzen" wird von Stadtkämmerer Hans Pfeffer geleitet. Dort werden in Zusammenarbeit mit Frau Ines Faltermeier die Aufgaben des Haushaltswesens (Haushaltsplanung, Jahresrechnung, Zuwendungsverfahren, usw.) erledigt. Als weitere Aufgaben sind die Kindergarten-, Schul- und Liegenschaftsverwaltung (einschließlich Mieten und Pachten, An- und Verkauf von Grundstücken), die Bearbeitung von Gewerbesteuer und Verbrauchsgebühren, sowie sämtliche Versicherungsangelegenheiten festgelegt. Die Kassenverwaltung obliegt Frau Brigitte Feldmeier. Für die Buchhaltung ist Frau Barbara Glöbl verantwortlich. Die Aufgaben der Bearbeitung der Grundsteuer und der Hundesteuer, sowie Angelegenheiten des Schul- und Kindergartenwesens obliegen Frau Irmgard Hien.

                

Mit dieser überarbeiteten Verwaltungsstruktur erhält das Rathaus eine moderne, zeitgemäße Struktur. Die neue Aufteilung gibt den Rathausmitarbeitern auch die Chance zur persönlichen und fachlichen Entwicklung. Damit können Mitarbeiter mit entsprechender Fortbildung auch an Führungspositionen herangeführt werden, zumal in den nächsten zehn Jahren ein Generationenwechsel innerhalb der Rathausbelegschaft stattfinden wird. In seinem Gutachten empfiehlt der BKPV auch an bestimmten Positionen das vorhandene Personal zu verstärken. Bislang war die Personalausstattung der Stadt Geiselhöring unterdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Städten mit vergleichbarer Einwohnerzahl. Die neue Struktur sorgt dafür, dass auch zukünftig die Rathausverwaltung serviceorientiert ihre Dienste gegenüber den Einwohnern erbringen kann. Die Umsetzung des Organisationsvorschlags erfolgte bereits zum 01.03.2017.

                    

Zum 01.05.2017 erfolgen dann weitere Schritte zur Effizienzstärkung der Stadtverwaltung. Das Rathaus bleibt dann ab diesem Zeitpunkt mittwochnachmittags geschlossen und die Öffnungszeit an den Donnerstagen verkürzt sich auf 18:00 Uhr. Es besteht aber nach wie vor die Möglichkeit, nach vorheriger Absprache außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten einen Termin mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu vereinbaren.



20.03.2017

                   

Zuschuss für Ihre Urlaubskasse

in bestimmen Familienferienstätten

                    

Nicht jede Familie kann sich erholsame Familienferien leisten. Diese Familien unterstützt der Freistaat Bayern mit einem Zuschuss für Urlaub in bestimmten Familienferienstätten.

Familien mit Hauptwohnsitz in Bayern, die mindestens ein Kind haben, für das sie Kindergeld beziehen und deren Einkommen bestimmte Grenzen nicht überschreitet, können den Zuschuss beantragen.

        

Weitere Informationen finden sie unter:

              

www.familienerholung.bayern.de

            

 


14.02.2017

 

Manövermeldung

 

In der Zeit vom 06.03.2017 - 17.03.2017 findet die Truppenübung "Schneller Luchs 04/2017" der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Zentrum für Einsatzausbildungen und Übungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (SanAkBw, ZEinsAusbÜbSanDstBw), Mitterharthausen 55, 94351 Feldkirchen statt. 

           

Übungsraum:

Standortübungsplatz Metting - Gemeinde Feldkirchen - Ödwies - Standortübungsplatz Bogen - Wasserübungsplatz Bogen - Mariaposching - Landkreis Straubing-Bogen

                         

Voraussichtliche Ballungsräume:

Teilnehmer sind innerhalb einer Patrouille mit Kraftfahrzeugen unterwegs zwischen Standortübungsplatz Metting, Standortübungsplatz Bogen, Wasserübungsplatz Bogen, Mariaposching und Ödwies. 

             

Besonderheiten:

Überwiegend werden die Standortübungsplätze Metting und Bogen benutzt.

Außenlandungen finden statt im Bereich Oberschneiding (südlich Hölldorf), Geiselhöring, Neuhofen und Ödwies. 

          

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich den Einrichtungen der übenden Truppen und von evtl. liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dgl.) fernzuhalten. Auf die Strafbarkeit des Auflesens von Sprengmitteln wird hingewiesen.

              

Wer Kampfmittel findet, hat dies unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen. Zuwiderhandlungen können nach § 18 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

              

Es wird darauf hingewiesen, dass Übungsschäden, welche die Bundeswehr allein verursacht hat bzw. die Stationierungskräfte allein oder gemeinsam mit der Bundeswehr verursacht haben oder deren Verursacher unbekannt ist, bei der zuständigen Gemeinde anzumelden sind, welche Meldung nach Formblatt direkt an das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen weiterleitet bzw. die Schäden bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Schadensregulierungsstelle des Bundes, Regionalbüro Süd, Krelingstr. 50, 90408 Nürnberg anmeldet.

          

 

 


13.02.2017

 

Manövermeldung

 

In der Zeit vom 13.02.2017 - 24.02.2017 findet die Truppenübung "Schneller Luchs 03/2017" der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Zentrum für Einsatzausbildungen und Übungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (SanAkBw, ZEinsAusbÜbSanDstBw), Mitterharthausen 55, 94351 Feldkirchen statt. 

           

Übungsraum:

Standortübungsplatz Metting - Gemeinde Feldkirchen - Ödwies - Standortübungsplatz Bogen - Wasserübungsplatz Bogen - Mariaposching - Landkreis Straubing-Bogen

                         

Voraussichtliche Ballungsräume:

Teilnehmer sind innerhalb einer Patrouille mit Kraftfahrzeugen unterwegs zwischen Standortübungsplatz Metting, Standortübungsplatz Bogen, Wasserübungsplatz Bogen, Mariaposching und Ödwies. 

             

Besonderheiten:

Überwiegend werden die Standortübungsplätze Metting und Bogen benutzt.

Außenlandungen finden statt im Bereich Standortübungsplatz Metting und Ödwies. 

          

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich den Einrichtungen der übenden Truppen und von evtl. liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dgl.) fernzuhalten. Auf die Strafbarkeit des Auflesens von Sprengmitteln wird hingewiesen.

              

Wer Kampfmittel findet, hat dies unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen. Zuwiderhandlungen können nach § 18 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

              

Es wird darauf hingewiesen, dass Übungsschäden, welche die Bundeswehr allein verursacht hat bzw. die Stationierungskräfte allein oder gemeinsam mit der Bundeswehr verursacht haben oder deren Verursacher unbekannt ist, bei der zuständigen Gemeinde anzumelden sind, welche Meldung nach Formblatt direkt an das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen weiterleitet bzw. die Schäden bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Schadensregulierungsstelle des Bundes, Regionalbüro Süd, Krelingstr. 50, 90408 Nürnberg anmeldet.

          

 

 


10.02.2017

            

Digitalfunk für BRK

Die Stadt Geiselhöring gewährt dem Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes eine Spende in Höhe von 500 Euro als Unterstützung für die Ausstattung der Rettungsfahrzeuge mit Digitalfunk. Wie Martin Schmauser von der örtlichen BRK-Bereitschaft betont, gebe es zwar staatliche Fördermittel zum Kauf der neuen Funkgeräte, die Kosten für den Einbau in die Fahrzeuge müsse aber der BRK-Kreisverband alleine tragen. An die 100 000 Euro habe das Rote Kreuz dafür insgesamt aufzuwenden. Deswegen sei man vonseiten des Kreisverbandes an die Kommunen herangetreten, einen Beitrag zur Finanzierung dieser Einbaukosten zu leisten und vielfach auf offene Ohren gestoßen. Die Stadt Geiselhöring steuere 500 Euro bei, wofür sich der Bereitschaftsleiter bei Bürgermeister Herbert Lichtinger besonders bedankte. Dieser meinte bei der Spendenübergabe am Mittwochnachmittag am Geiselhöringer Rathaus in seiner Erwiderung, dass die Stadt gerne die Unterstützung gewähre, da es ja in Geiselhöring eine BRK-Bereitschaft mit ehrenamtlichen Helfern vor Ort gebe. Außerdem übernehme das Rote Kreuz beispielsweise bei größeren Veranstaltungen oder bei der alljährlichen Rast mehrerer tausend Oberpfälzer Fußwallfahrer den Sanitätsdienst. Besonders erfreulich sei, so Lichtinger, dass ab 1. Mai in Geiselhöring ein Rettungswagen stationiert werde und so die erforderlichen Rettungsfristen, die bisher wegen der Anfahrt aus Mallersdorf beziehungsweise Straubing nicht so einfach einzuhalten gewesen seien, deutlich verkürzt werden könnten. Stationiert werde das Fahrzeug am Geiselhöringer Feuerwehrhaus in der Alfred-Haindl-Straße. 


01.02.2017

                     

Neue Leitung Vhs-Bildungsregion Labertal

Im Rathaus von Geiselhöring wurde am Montagnachmittag Karin Hartig offiziell die Leitung der Vhs-Bildungsregion Labertal übertragen. Bei einer kleinen Feier erfolgte zudem die Verabschiedung von Uschi Frank, die in den vergangenen zwei Jahren diese Aufgabe für die drei Kommunen wahrgenommen hatte. Karin Hartig wird diese Tätigkeit nun als Mitarbeiterin der Stadtverwaltung von Geiselhöring aus erfüllen.

Wie Landrat Josef Laumer betonte, setze man bie den Leitungen der Vhs-Außenstellen zwar weiterhin auf Ehrenamtliche, wo dies aber nicht mehr möglich sei, müsse man diese Aufgabe "fest installierten Personen" übertragen. Für die drei Labertalgemeinden sei mit Karin Hartig dank des großzügigen Entgegenkommens der Stadt Geiselhöring aus der Verwaltung eine "Hauptamtliche" gefunden worden, die während der Woche für Kursinteressenten präsent ist. Alfons Wolf und Josef Koller sprachen der bisherigen Leiterin Uschi Frank Dank für ihren Einsatz aus, überreichten einen Gutschein und brachten die Hoffnung zum Ausdruck, dass das neue Leitungsmodell mit Karin Hartig gut funktionieren möge.

Ihre organisatorischen Fähigkeiten habe die Verwaltungsangestellte etwa bei der Erstellung der Geiselhöringer Kinderferienprogramme mehrfach unter Beweis gestellt, hob Bürgermeister Herbert Lichtinger hervor. Außerdem sei sie in ihrer Freizeit künstlerisch tätig, organisiere seit mehreren Jahren die Gemeinschaftsausstellung einheimischer Künstler in der Alten Schule in Haindling und verfüge über ein entsprechendes Netzwerk. Per Handschlag wurde Karin Hartig von Vhs-Leiter Alfons Wolf offiziell die Leitung übertragen. 


19.01.2017

         

Betreuer für Hüpfburg gesucht!

Der Kreisjugendring sucht eine Person, die die Betreuung und Wartung der KJR-eigenen Hüpfburg übernimmt. Voraussetzungen sind ein eigenes KFZ mit Anhängerkupplung, Interesse an der Arbeit für Vereine und Verbände und die Bereitschaft, die An- und Ablieferung überwiegend an Wochenenden zu tätigen, hauptsächlich von April bis Oktober. Interessiert? Dann schicken sie bitte eine formlose Bewerbung an den Kreisjugendring Straubing-Bogen, Leutnerstraße 15, 94315 Straubing, Tel. 09421/90904; Fax: 90905; Email: info@kjr-straubing-bogen.de. Dort können auch gerne weitere Informationen eingeholt werden. 


18.01.2017

 

Heroase in Geiselhöring eröffnet 

HEROASE für ambulant betreutes Wohnen jetzt auch in Geiselhöring
Einrichtung mit acht Intensiv-Pflegeplätzen seit Freitag eröffnet

 

Zahlreiche Ehrengäste, darunter Landrat Straubing-Bogen Laumer, 1. Bgm der Stadt Bogen und stellv. Bezirkstagspräsident Schedlbauer, Bürgermeister der Stadt Geiselhöring Lichtinger und seine zwei Stellvertreter Büttner und Prebeck, MdB Rainer, MdL Ritt, MdL Zellmeier, sowie mehrere Stadträte und weitere Gäste wohnten dem Startschuss der ambulant betreuten Wohngemeinschaft, am vergangenem Freitag in Geiselhöring bei und gratulierten Geschäftsführer Stephan Kroneder zur gelungenen Neueröffnung. Den geistlichen Segen erhielt die HEROASE durch Pfarrer Ofenbeck und Pfarrer Fritsch.
Auch der Tag der offenen Tür im Anschluss, zu dem die gesamte Bevölkerung eingeladen war, erfreute sich hoher Besucherzahlen.
Rund 1,5 Millionen Euro investierte die HERO GmbH in den modernen, energieeffizienten Neubau, entsprechend positiv gestaltet sich dadurch die Arbeitsplatzkultur. Großes Lob ging an die Firma Karl Bachl – zwischen dem ersten Spatenstich und der Bezugsfertigkeit lagen nur sechs Monate, wie der Geschäftsführer Herr Kroneder, von der beruflichen Qualifikation her Fachkrankenpfleger für Intensiv- und Anästhesie-Medizin, erklärte. Das Konzept wird bereits seit 2012 in Hauzenberg und seit 2016 in Passau erfolgreich umgesetzt.
Alle acht gleich großen und identisch ausgestatteten Zimmer verfügen über Terrasse bzw. Balkon in Richtung der hauseigenen Parkanlage. Die jeweils 19 Quadratmeter großen Wohneinheiten verfügen über kleine Nasszellen und alle für die Intensiv-Betreuung erforderlichen Anschlüsse. Das Haus ist mit einem speziellen Therapiebad und zwei Gemeinschaftsräumen mit behindertengerechten Küchen zur Mobilisierung der Patienten ausgestattet.
Der Firmenname HERO hat nichts mit Helden oder Heldentum zu tun, sondern steht für Helfen, Erkennen, Rehabilitieren und Organisieren. In Verbindung mit dem Begriff Oase soll dies für einen Ort des Wohlfühlens stehen, indem intensiv-medizinisch überwachungspflichtigen Menschen aller Altersgruppen ein weitestgehend selbstbestimmtes, autonomes Wohnen, in Kombination mit professioneller Pflege rund um die Uhr angeboten wird.
Pflegedienstleiterin Miriam Eschl und Wohngruppenleiterin Melanie Heinrich und ihr entsprechend qualifiziertes Team, dürfen bereits nächste Woche den ersten Patienten willkommen heißen.

 


13.01.2017

 

Manövermeldung

 

In der Zeit vom 23.01.2017 - 03.02.2017 findet die Truppenübung "Schneller Luchs 02/2017" der Sanitätsakademie der Bundeswehr, Zentrum für Einsatzausbildungen und Übungen des Sanitätsdienstes der Bundeswehr (SanAkBw, ZEinsAusbÜbSanDstBw), Mitterharthausen 55, 94351 Feldkirchen statt. 

           

Übungsraum:

Standortübungsplatz Metting - Gemeinde Feldkirchen - Ödwies - Standortübungsplatz Bogen - Wasserübungsplatz Bogen - Mariaposching - Landkreis Straubing-Bogen

                         

Voraussichtliche Ballungsräume:

Teilnehmer sind innerhalb einer Patrouille mit Kraftfahrzeugen unterwegs zwischen Standortübungsplatz Metting, Standortübungsplatz Bogen, Wasserübungsplatz Bogen, Mariaposching und Ödwies. 

             

Besonderheiten:

Überwiegend werden die Standortübungsplätze Metting und Bogen benutzt.

Außenlandungen finden statt im Bereich Oberschneiding (südlich Hölldorf), Geiselhöring, Neuhofen und Ödwies. 

          

Der Bevölkerung wird nahegelegt, sich den Einrichtungen der übenden Truppen und von evtl. liegengebliebenen militärischen Sprengmitteln (Fundmunition und dgl.) fernzuhalten. Auf die Strafbarkeit des Auflesens von Sprengmitteln wird hingewiesen.

              

Wer Kampfmittel findet, hat dies unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle anzuzeigen. Zuwiderhandlungen können nach § 18 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

              

Es wird darauf hingewiesen, dass Übungsschäden, welche die Bundeswehr allein verursacht hat bzw. die Stationierungskräfte allein oder gemeinsam mit der Bundeswehr verursacht haben oder deren Verursacher unbekannt ist, bei der zuständigen Gemeinde anzumelden sind, welche Meldung nach Formblatt direkt an das Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Bogen weiterleitet bzw. die Schäden bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Schadensregulierungsstelle des Bundes, Regionalbüro Süd, Krelingstr. 50, 90408 Nürnberg anmeldet.