„Alte Schule Haindling"

Haindling 14,

Haindling ist einer der ältesten Marienwallfahrtsorte Bayerns. Im malerischen 

Ortsmittelpunkt liegt das denkmalgeschützte Ensemble aus den beiden Wallfahrtskirchen,    dem einstigen Gasthaus und dem ehemaligen Schulhaus.

 

Geschichte: 1680 wurde der mittlere Baukörper als Schul- und Lehrerwohnhaus errichtet.    

Nach zahlreichen Um- und Anbauten erfolgte 1905 die letzte große Baumaßnahme mit der Errichtung des heutigen Turmes.

Um 1950 wurde der Schulbetrieb in Haindling eingestellt.

Von da ab nutzten die Kirche und die örtlichen Vereine sowie die Dorfjugend das ehemalige Schulhaus.

2002 wurde mit den Sanierungsmaßnahmen begonnen und das Ergebnis ist ein

wunderschönes Gebäude, dass mit den überragenden Wallfahrtskirchen im Hintergrund

einen malerisches Bild abgibt.

Bürgerhaus mit Sitzungssaal  aus dem 16./17. Jahrhundert

Historisches Bürgerhaus aus der Rennaissancezeit direkt am Stadtplatz.

Erbaut von einem italienischen Kaufmann namens Deldegano.

Im 1. Stock befindet sich die Stadt- und Pfarrbücherei und im 2. Stock ist der Sitzungssaal untergebracht, in dem sowohl verschiedene Sitzungen, Trauungen, Veranstaltungen wie z.B. Ehrungen und Ausstellungen stattfinden.

Stadtplatz 18


Eiskeller Haindling

Historisches Gebäude, in dem früher das Eis zum Kühlen gelagert wurde.

Vor einigen Jahren neu saniert. Der Eiskeller wird seit einigen Jahren vom neu gegründeten Eiskeller-Verein als Versammlungsort, Dorfladen und Cafe genutzt.

Haindling 11

 

http://www.eiskeller-haindling.de/

Historisches Rathaus aus dem Jahr 1525

mitten am Stadtplatz mit dem wunderschönen Uhrturm, in dem sich auch heute noch die Stadtverwaltung befindet.

 

Stadtplatz 4

94333 Geiselhöring

Tel.: 09423/9400-0

Fax: 09423/9400-40

buergermeister@geiselhoering.de

http://www.geiselhoering.de/

     

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr.:     8.00 - 12.00 Uhr

Mo. - Mi. :  14.00 - 16.00 Uhr

Do.:           14.00 - 18.30 Uhr


Stadtplatz Geiselhöring

Das Ortsbild ist im Stadtkern von Geiselhöring mit seinen breiten und behäbigen Bürgerhäusern, die teilweise hochragende mächtige Stufengiebel oder geschweifte

Barockgiebel aufweisen, besonders eindrucksvoll. Allen voran das historische Rathaus

und das historische Bürgerhaus .

Schloss Sallach

Das Schloss befindet sich seit 1930 in Privatbesitz und kann nur von außen besichtigt werden.

Sallach 53 a

 

Mehr Informationen dazu unter:

http://www.sallach-online.de/sallach_schloss.html

 


Storchenturm

auf dem alljährlich wieder ein Storchenpärchen in seinem Nest zu sehen ist. Vor allem die Ebene des Labertals und des Flusses Laber zieht immer wieder Störche und auch viele andere Vogelarten an.


Kriegerdenkmal (alt) und Friedenseiche

Das alte Kriegerdenkmal wurde als Erinnerung an die Frankreichkriege 1870/71 am

24.08.1907 durch den heute noch bestehenden Krieger- und Veteranenverein erstellt und eingeweiht. Die mächtige Friedenseiche wurde von der Geiselhöringer Schuljugend im Jahre 1871 als Zeichen des Friedens gepflanzt.

Straubinger Straße

Kriegerdenkmal (neu)

Das neue Kriegerdenkmal wurde im Herbst 1956 eingeweiht und soll an die Gefallenen der beiden Weltkriege sowie aber auch an die trauernden Hinterbliebenen erinnern.

Die Trauer der Hinterbliebenen und Witwen wird durch die Frauengestalt im Denkmal versinnbildlicht.

Bahnhofstr. 1

Schäfflerbrunnen, erbaut 1997

um den Geiselhöringer „Schäfflern" ein Denkmal zu setzen.

Die Schäfflergruppe Geiselhöring feierte 1993 ihr 100-jähriges Bestehen.

Der Schäfflertanz findet auch in Geiselhöring alle 7 Jahre nach strengsten überlieferten Kriterien und Vorschriften statt.

Straubinger Str. 13


Gedenkstein 1000 Jahre Sallach

Der Gedenkstein wurde 2010 als bleibendes Erinnerungsstück an das 1000 jährige Jubiläum von Sallach eingeweiht.

In den letzten 1000 Jahren, hat sich das Dorf gewandelt. Der Name Sallach - in der ersten urkundlichen Erwähnung noch Salaht - leitet sich von den Salweiden ab, die diese damalige Ansiedlung umgaben.

 

In den letzten Jahrhunderten hat es sich behutsam weiterentwickelt, sich Traditionen bewahrt sowie gute und schlechte Zeiten überstanden. Besonders in der jüngeren Vergangenheit hat sich Sallach zu einem der schönsten Dörfer in unserer Region, ja sogar in Niederbayern entwickelt.

 

Mit der dankenswerten Unterstützung zahlreicher großzügiger Spender ist es gelungen, einen künstlerisch gestalteten Gedenkstein aufzustellen, der den künftigen Einwohnern Sallachs sowie seinen Besuchern als Andenken über Generationen bleiben wird. So manches mal wird man angesichts des Steines zurück schauen auf das große Jubiläum.

 

Künstler: Alfred Kainz aus Mallersdorf-Pfaffenberg

 

Standort: Kirchvorplatz