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2.348 Euro für die Kriegsgräberpflege

2.348 Euro für die Kriegsgräberpflege

Jedes Jahr um Allerheiligen werden deutschlandweit Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gesammelt.


In Geiselhöring ist es Tradition, dass Soldaten der 1. Kompanie des Sanitätslehrregiments „Niederbayern“ aus Mitterharthausen eine Haussammlung zugunsten der Pflege der Kriegsgräber deutscher Soldaten im Ausland durchführen. Das ist Teil der guten Zusammenarbeit der Stadt Geiselhöring mit der Patenkompanie aus Mitterharthausen. Zu diesem Zweck waren 14 Soldaten mit ihrem Kompaniechef Hauptmann Hafner und Organisator Hauptfeldwebel Küster nach Geiselhöring gekommen. Erster Bürgermeister Herbert Lichtinger empfing die Abordnung im Rathaus und sprach den Soldaten Dank aus für ihr Engagement. Anschließend strömten die Männer und Frauen aus und gingen den ganzen Nachmittag mit der Bitte um Spenden von Haus zu Haus. Noch immer klärt der Volksbund jährlich Tausende Soldatenschicksale aus den beiden Weltkriegen auf und lässt Tausende Soldaten exhumieren und bestatten. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs werden vor allem in Osteuropa gefallene Soldaten gefunden und exhumiert. Allerdings werden noch immer über fünf Millionen deutsche Soldaten aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg vermisst. Jeder Name steht für ein Kriegsschicksal und damit auch für ein Familienschicksal. Derzeit pflegt der Volksbund in 46 Ländern auf 836 Kriegsgräberstätten die Gräber von über 2,8 Millionen Toten beider Weltkriege. Für diese Aufgabe können die Soldaten des Ersten Sanitätslehrregiments Spendengelder in Höhe von 2.348 Euro beisteuern, die sie am Abend nach der diesjährigen Haussammlung in Geiselhöring bilanzierten.

Bild: Erster Bürgermeister Herbert Lichtinger zusammen mit den Soldaten des Ersten Sanitätslehrregiments und ihrem Kompaniechef Hauptmann Hafner sowie dem Sammelbeauftragten Hauptfeldwebel Küster

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