So schön war das Ferienprogramm der Stadt Geiselhöring 2018

Wir bedanken uns bei allen Kursleitern, Helfern und auch den zahlreichen Teilnehmern, dass sie auch heuer wieder eine schöne, abwechslungsreiche Ferienzeit hier am Heimatort möglich gemacht haben! 

 


Geschicklichkeit an der "schnellen Feder"

Beim Badminton-Schnuppertraining der TV Geiselhöring Badmintonabteilung, lernten die Kinder die grundlegenden Techniken des schnellen Spiels, welches nur bedingt mit dem herkömmlichen Federball gemeinsam hat. Bei mehreren gespannten Netzen konnte jeder Kursteilnehmer die Sportart ausgiebig austesten. Natürlich kam an diesem Tag der Spaß und die Freude an dem Sport nicht zu kurz!

 

 


Zecken gefährlicher als Wildschweine 

Seit vielen Jahren bietet Ludwig Krinner, Vorsitzender der Jägerkreisgruppe Mallersdorf, im Rahmen des Geiselhöringer Ferienprogramms eine Wanderung durch Wald und Flur
an. Denn selbst auf dem Land ist es nicht mehr selbstverständlich, dass die nachkommende Generation die heimische Pflanzen- und Tierwelt bewusst wahrnimmt und über sie einigermaßen Bescheid weiß. Ludwig Krinner, von Beruf Tierpräparator, überraschte auf der kurzweiligen Wanderung die Kinder unter anderem damit, dass er einige eindrucksvolle Exponate im natürlichen Lebensraum der Wildtiere positioniert hatte. Die erste Station, an der auf der Wanderung Halt gemacht wurde, war ein Fledermausnistkasten, der vor einigen Jahren an einem Baum angebracht worden war. Der Kasten wurde freilich danach von einem Specht in Besitz genommen, indem dieser ein großes Loch hineinhämmerte und ihn als Wohnhöhle benutzte. Derzeit freilich sind wieder andere „Mieter“ eingezogen. Ein Hornissenvolk hat darin einen sicheren Platz für seine Brut gefunden. Krinner wies die Kinder darauf hin, dass die Jäger zahlreiche Nistkästen in den Revieren platziert haben und diese von den unterschiedlichsten Vogelarten, zum Beispiel von Meisen oder Kleibern, genutzt werden. Besonders interessant wurde die Wanderung für die Kinder, weil Ludwig Krinner – er ist von Beruf
Tierpräparator – entlang des Weges mehrere, sehr lebensecht präparierte Wildtiere versteckt hatte, die es zu entdecken galt. So tauchten beispielsweise ein Wiesel, ein Marder und ein Fuchs auf. Als eine Rehgeiß mit einem Kitz von den Kindern „entdeckt“ wurde, ermahnte Ludwig Krinner die Mädchen und Buben, in der Natur aufgefundene
Rehkitze ja nicht anzufassen, weil die Geiß – abgeschreckt durch den menschlichen Geruch – ihr Kitz dann nicht mehr akzeptieren würde und dieses dem Hungertod geweiht sei. Interessant für die Kinder war auch zu erfahren, dass nicht die von vielen Leuten gefürchteten Wildschweine, die nachtaktiv und sehr scheu sind, im Wald eine Gefahr sind, sondern die Zecken. In einem Glas zeigte Ludwig Krinner den Buben und Mädchen die winzigen Tierchen, die bei Bissen freilich gefährliche Krankheiten, zum Beispiel Borreliose oder Hirnhautentzündung, übertragen könnten. Deswegen sollte bei auftretenden Rötungen um die Bissstelle unbedingt ärztliche Hilfe gesucht werden.
Spaß machte es den Kindern auch, als der Jäger mit Mund und Händen Tierlaute imitierte, zum Beispiel die Rufe von Kuckuck, Eule oder Wildtaube. Mit einem Fliederblatt zeigte er, wie man einen Rehbock anlocken kann. Als versierter Jagdhornbläser ließ Krinner dann auch einige Signale erklingen, wie sie beispielsweise bei einer Treibjagd zu hören sind. Auf die in diesem Jahr ungewöhnlich gute Obsternte eingehend, bat der Jäger, in Streuobstwiesen die Früchte an den Bäumen nicht vollständig abzuernten, denn diese dienten auch Wildtieren als Nahrung.
Bevor die Naturwanderung wieder zum Ausgangspunkt zurückführte, beeindruckte die Kinder noch das „Wirken“ eines Bibers, der mit seinen Gängen eine größere Fläche unterminiert hatte und gefährliche Einbrüche entstehen ließ.


Kleine Fischerprüfung 

Die Sportangler Geiselhöring 1976 boten im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Geiselhöring den Kurs im praxisbezogenen Fischen an. Unter der Leitung des ehemaligen Jugendwarts Johann Groitl und seinem Team nahmen 20 Kinder teil, die zudem die kleine Fischerprüfung mit 20 Aufgaben aus der Fischerprüfung bewältigten.
Der Tag begann um 9Uhr und endete am frühen Nachmittag. Aufmerksam folgten die Kinder dem fachlichen Vortrag mit Anschauungsmaterial von JohannGroitl und waren so für die schriftliche Prüfung bestens vorbereitet. Die Fragebögen mit 20 Aufgaben beinhaltete Fischkunde, Gewässerkunde, Schutz und Pflege der Fischgewässer, Fischhege, Fanggeräte, fischereirechtliche Praxis, Behandlung gefangener Fische sowie Rechtsvorschriften.
Für die Beantwortung der Fragen stand eine Stunde zur Verfügung. Der Fragebogen wurde hervorragend gemeistert. Diszipliniert ging man am späten Vormittag an die Laber zum Fischen. Einige Schüler verfügten über Fischerei-Erfahrungen, dennoch gab es bei einigen anfängliche Probleme, denn der Umgang mit einer Angel muss auch etwas geübt
sein. Die Kinder wurden in Dreiergruppen eingeteilt und von den Sportanglern an die Laber begleitet. Zehn Teilnehmer konnten einen Fang verbuchen. Bei tropischer Hitze trat man den Weg zum Jugendzentrum an, dort wurden mit Spannung die Ergebnisse abgewartet. Zur Stärkung hatten Vorsitzender Herrmann Breundl und das Betreuungsteam Bratwürstl vomGrill vorbereitet. Anschließend wurden die Ehrenpreise, drei Pokale und Urkunden durch Breundl und Groitl nach einem Punktemodus je nach Platzierung verliehen. Die Ergebnisse: 1. Max Elsperger, 44 Punkte, 2. Hanna Biendl, 42
Punkte, 3. Lena Breundl, 39 Punkte, 4. Franziska Fastenmayer, 38 Punkte und 5. Luca Meier 37. Punkte. Johann Groitl wies darauf hin, dass die Sportangler die Kosten übernahmen und dass das Startgeld für einen guten Zweck gespendet werde.
Die Kinder ihrerseits brachten ihre Begeisterung über den gelungenen Schnupperkurs mit einem tosenden Applaus zum Ausdruck.


Schnupper-Tennis beim Kinder-Ferienprogramm

Auf der Anlage des Tennisclub Geiselhöring fand ein Schnupper-Tenniskurs für Kinder statt. Im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Geiselhöring konnten hier 17 Kinder im Alter zwischen sechs und elf Jahren einen ersten Einblick in das Spiel mit der gelben Filzkugel erhalten. Vom Tennisclub wurden dazu alle erforderlichen Materialien, so auch die Schläger, zur Verfügung gestellt. Aufgrund des Regenwetters wurde das Schnuppertraining in der vereinseigenen Tennishalle, die ebenfalls über Sandplätze verfügt, durchgeführt. Geleitet wurde der Kurs von Trainer Matthias Bögl, dem ein Betreuer-Team aus Jugendlichen und Erwachsenen aus den verschiedenen Mannschaften des TC Geiselhöring zur Seite stand.
Die Kinder wurden anfangs behutsam durch verschiedene Geschicklichkeits- und Koordinationsübungen an die Bewegungsabläufe des eigentlichen Tennisspiels herangeführt. Da beim Tennis fast alle Körperbereiche beansprucht werden, kommt insbesondere der Koordination zwischen Armen und Beinen mit einem guten Auge für den Flug des Balles dabei besondere Bedeutung zu.
Als die Kinder sich mit Bällen und Tennisschlägern vertraut gemacht hatten, wurden die ersten richtigen Schläge, Vorhand und Rückhand, ausprobiert. Manche Teilnehmer konnten dabei bereits nach wenigen Versuchen den Ball kontrolliert über das Netz ins gegenüber liegende Feld spielen. Insbesondere Kinder mit Erfahrung in anderen Ballsportarten entwickelten relativ schnell ein gutes Ballgefühl. Durch die für die verschiedenen Altersgruppen geeigneten Übungen konnten die Trainer und Betreuer aber allen Teilnehmern erste Erfolgserlebnisse bescheren.
Allzu schnell waren die Schnupperstunden wieder vorüber und die Kinder fanden es schade, dass nicht noch länger gespielt werden konnte.


Hinter den Kulissen beim Gäubodenbäcker

Die Teilnehmer des Geiselhöringer Ferienprogramms haben den „Brezendreh“ raus

 

Zahlreiche Kursteilnehmer fanden sich heute beim Gäubodenbäcker Hahn ein, um zusammen herauszufinden, wie eigentlich der Koten in die knusprigen Brezen kommt.

         
Ausgestattet mit Haarnetz und T-Shirt wurde zuerst den Bäckern in der lecker duftenden Backhalle auf die Finger geschaut, bevor unter fachkundiger Anleitung von Frau Hahn, Frau Bunke und Herrn Wanninger, in lustiger Runde eigene Brezen gedreht werden durften. Die Ergebnisse der geschickten Kinder konnten sich sehen lassen. Während der Ruhe- und Backzeit der Gebäckstücke ging es weiter in die Konditorei zum Plätzchenverzieren.

                          

Zum Abschluss durften die Kursteilnehmer ihre frischen, selbst gedrehten Brezen und die hübschen Plätzen mit nach Hause nehmen.


Tierischer Spaziergang und musikalischer Ausflug
Abwechslung im Geiselhöringer Ferienprogramm

Das sanfte Wesen der drei Alpakas in Oberharthausen war auf den ersten Blick erkennbar. Fast schienen sie die Kinder anzulächeln und sich mit ihnen auf die gemeinsame Zeit zu freuen. Zusammen mit Frau Nagl brach die kleine Gruppe auf, um einen Sommerspaziergang zu machen, bei dem die Kinder die Alpakas selbst führen durften. Anschließend wurde noch nach Schätzen im großen Sandhügel gegraben und zum Abschluss gab es eine gemeinsame Brotzeit.

 

Musikalisch ging es am Abend mit vielen Mitgliedern der Geiselhöringer Stadtkapelle zu, die sich extra bei den heißen Temperaturen für die Kinder versammelt hatten. Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Glöbl, durften die Kursteilnehmer auf Cachons Platz nehmen und einem eindrucksvollen Ständchen der Bläser lauschen. Die Instrumente wurden erklärt und durften selbst ausprobiert werden. Nur der Versuch den tiefsten Ton der Tuba zu singen stellte sich als gar nicht so leicht heraus.


Rätselraten und knifflige Aufgaben erfüllen

Den Startschuß für das Geiselhöringer Ferienprogramm gaben dieses Jahr der FC Vorwärts Hirschling und die JU Geiselhöring, bei prächtigem Wetter mit einer ausgeklügelten Schnitzeljagd. Bevor die 19 teilnehmenden Kinder die kniffligen Rätsel lösen und an 16 Stationen allerlei Aufgaben, wie z. B. Papiergespenster mit Wasserspritzen zu treffen, bewältigen konnten, stellten sich die Kinder erst einmal bei einer kurzen Kennenlernrunde vor. Schnell war das Eis gebrochen und die Kinder erorberten das schöne Gelände des Hirschlinger Sportplatzes für sich. Bürgermeister Herbert Lichtinger und Organisatorin des Ferienprogramms Karin Hartig liesen es sich nicht nehmen, bei diesem ersten Kurs vorbeizuschauen und dem jungen, engagierten Betreuerteam sowie den tatendurstigen Kursteilnehmern viel Spaß und gutes Gelingen zu wünschen. 

Kursleiter des FC Vorwärts Hirschling und der JU Geiselhöring mit den teilnehmenden Kindern, 1. Bürgermeister Herbert Lichtinger und Organisatorin Karin Hartig



Bürgermeister Herbert Lichtinger und Organisatorin Karin Hartig freuen sich, durch die Mithilfe von Vereinen, Institutionen und Einzelpersonen 39 Veranstaltungen im diesjährigen Kinderferienprogramm anbieten zu können.

Bereits zum 18. Mal wird von der Stadtverwaltung ein Ferienprogramm für Kinder organisiert. Der dafür zuständigen Sachbearbeiterin Karin Hartig ist es gelungen, mit Unterstützung von Vereinen, Institutionen und Privatpersonen interessante Veranstaltungen anzubieten. Neben altbewährten und beliebten Kursen ist auch eine Reihe von neuen Angeboten, etwa „mit Alpakas unterwegs“, das Zeltlager der Kolping-Jugend oder ein KarikaturKurs, in dem kürzlich vorgestellten Programmheft verzeichnet, das auch hier auf der Homepage der Stadt heruntergeladen werden kann. Anmeldungen für die Veranstaltungen sind ab Donnerstag, 5. Juli, im Rathaus möglich.
Am Montag, 30. Juli, bieten der FC Vorwärts Hirschling und die JU Geiselhöring eine Schnitzeljagd an. Eine weitere folgt am Freitag, 3. August, an der sich neben dem FC die TV-Leichtathletik-Abteilung beteiligt. Eine „Lesewanderung mit allen Sinnen“ veranstaltet die Stadt- und Pfarrbücherei am 31. Juli. Das Team der Kindertagesstätte zeigt am 1. August, wie das Papierschöpfen funktioniert. Am gleichen Tag können die Kinder bei der Erlebnisbäuerin Gerlinde Schreyer in Atting erleben, wie aus Getreidekörnern Brot wird. „Mitten ins Gesicht“ heißt der Kurs mit Michael Witte von „Kunstraupe“ am 2. und 3. August in der Alten Schule in Haindling, bei dem zu erfahren ist, wie Karikatur geht. Am 13. und 14. August ist der Kurs noch einmal angeboten.

                  

„Kochen wie die Profis“ heißt es am 2. August auf dem Schreyerhof in Atting, wenn aus Kartoffeln Fingernudeln zubereitet und verzehrt werden dürfen. Ebenfalls an diesem Tag können unter Anleitung von Christine Krusche Gartenkugeln aus Kunststoff hübsch mit Zauberfolie und Glitzersteinen gestaltet werden. Alpakas zu erleben und zu beobachten ist am 3. August in Oberharthausen bei Christine Nagl möglich. Weitere Angebote sind an diesem Tag „Blasmusik zum Anfassen“ bei der Geiselhöringer Stadtkapelle und „Stockschießen“ beim Sportverein Sallach. Einen Schnupperkurs im Fischen bieten die Geiselhöringer Sportangler am 4. August an. Wie kreatives Drucken mit Zahnpasta, Knete oder Tesafilm geht, zeigt Michael Witte am 6. und am 31. August in der Alten Schule in Haindling. Am 6. August beginnt auch das dreitägige Zeltlager des OGV auf dem Gelände des Waldkindergartens in der Schelmenlohe. Die notwendigen Anleitungen zum Basteln von 3-D-Karten gibt Christine Krusche am 7. August. Einen Tag später wird von ihr gezeigt, wie Blumenstecker mit unterschiedlichen Motiven gestaltet werden können. Steinzeitliche Techniken führt Archäologe Lothar Breinl am 13. August im Schulgarten vor. Am gleichen Tag darf unter Aufsicht des Greißinger Fischereivereins das Angeln ausprobiert werden. Der evangelische Posaunenchor bietet am 14. und 17. August jeweils einen Schnupperkurs für verschiedene Blasinstrumente an. Wie Prickelleuchten gebastelt und verziert werden, ist am 15. August bei Christine Krusche zu erfahren. Um die Kartoffel als „tolle Knolle“ dreht sich alles auf dem Hof von Stefan Peringer in Hirschling am 16. August. Eine Besichtigung der Backstube der Bäckerei Hahn ist sowohl am 21. August als auch am 28. August möglich. Ein kindgerechtes Training zum Kennenlernen von Badminton bietet diese Abteilung des Turnvereins an eben diesen Terminen an. Am 21. August startet das fünftägige Kinder- und Jugendzeltlager der Kolpingjugend in der Schelmenlohe unter dem Motto „Abahachi im Goldrausch – willkommen im Wilden Westen“. Bei Angelika Blümel können Kinder am gleichen Tag ein großes Herz aus Holz mit Farbe anmalen und tags darauf eine Klangreise unternehmen und in gemütlicher Atmosphäre Klangschalen und andere Klanginstrumente spielen. Letztere Veranstaltung wird am 3. September wiederholt. Am 29. August nimmt Jäger Ludwig Krinner die Kinder mit auf eine Wanderung durch Wald und Flur und erklärt an vielen Beispielen die heimische Tier- und Pflanzenwelt. In Kooperation mit dem „Seniorensommer 2018“ von „in domo“ wird vom OGV Geiselhöring ein Pizzaessen in der Schelmenlohe am 30. August angeboten. „Erste Schritte auf dem Tennisplatz“ sind einen Tag später auf der Anlage des TC Geiselhöring möglich. Tennisschläger sind vorhanden. Über den Apostel Paulus und seinen Freund Silas erfahren die Kinder am 4. September so manches und werden deren Erlebnisse in einem kleinen Theaterstück, mit Singen, Basteln und Spielen im evangelischen Gemeindezentrum nachempfinden.

                        

Dass man aus Schachteln, Dosen und Kartons selber eine funktionierende Kamera bauen und Fotos damit machen kann, wird Michael Witte in einem dreitägigen Kurs vom 5. bis 7. September in der Labertalhalle beweisen. Rasch ausgebucht sein wird gewiss der Besuch in der Eisdiele „Prima.era“ am 5. September, weil die Kinder nicht nur Eis herstellen dürfen, sondern dieses natürlich auch anschließend verkosten können. Wer wissen möchte, was man mit Mut, Hilfsbereitschaft und Teamgeist alles schaffen kann, sollte am 7. September bei der Geiselhöringer Feuerwehr dabei sein.

                            

Anmeldebeginn für die Veranstaltungen ist am Donnerstag, 5. Juli, ab 15 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathauses (erster Stock). Für nicht gemeindeangehörige Kinder können erst ab Mittwoch, 11. Juli, Buchungen vorgenommen werden. Vormerkungen gibt es aus Gründen der Gleichbehandlung nicht, aber Kinder, deren Angehörige sich als Betreuer bei Veranstaltungen zur Verfügung stellen, können sich ab sofort bei Karin Hartig schon für den gewünschten Kurs eintragen lassen. Wie die Organisatorin betont, lohnt es sich auch, bei zunächst voll belegten Kursen später erneut nachzufragen, weil immer wieder durch Absagen Plätze frei werden.

1. Bürgermeister Herbert Lichtinger mit Organisatorin Karin Hartig